Geschäftsjahr 1939
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FA-Westfalen, 17
FA-Westfalen Firmenarchiv Westfalen AG
Firmenarchiv Westfalen AG >> 1. Geschäftsführung >> 1.1. Geschäftsberichte >> 1.1.1. Geschäftsberichte der Westfalen AG
1939 - 1940
Enthält: Bd. 1: Prüfungsbericht durch Wirtschaftsprüfer Dr. Schumacher einschl. Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung der Sauerstoffwerk Westfalen AG für das Jahr 1939 (1940); Bd. 2: - Geschäftsbericht und Bilanz einschl.Gewinn- und Verlustrechnung für 1939; - Ausschüttung einer Dividende; - Eintrittskarten für die Generalversammlung am 20. 5. 1940; - Protokoll der Generalversammlung am 20. 5. 1940 (2 Ex.); - Prüfungsberichte (2 Ex., wie in Bd. 1); - Veröffentlichung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung 1939 im Deutschen Reichsanzeiger und Preußischen Staatsanzeiger (1940); - Mit Bleistiftnotizen ausgefüllter Fragebogen des Vereins Creditreform zum Stand des Unternehmens (1939); - Auskunftsblatt des Verbandes Deutscher WYS Muller-Auskunfteien über die Westfalen AG (1938); - Protokoll der Generalversammlung vom 31. 7. 1939; - Eintrittskarten zur Generalversammlung am 31. 7. 1939; - Einladung und Tagesordnung zur Generalversammlung am 31. 7. 1939; - Geschäftsbericht für das Jahr 1938;
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:19 MEZ
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