Publizierte Testamente der Stadt Eutin ohne Eintrag im Depositen-Buch
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LASH, Abt. 279 Nr. 11
Abt. 279 Stadt Eutin
Abt. 279 Stadt Eutin >> 5 Testamente
1765-1769, 1782-1835
Enthält: 1. Greve, Johann Christoffer und Catharina Magdalena 2. Hübsch, Johann und Maria Augusta geb. Degowea 3. Grell, Emanuel und Dorothea Sophia geb. Giessen. Voss, Christopher und Dorothea Sophia geb. Grell 4. Otto, Cord Friederich und Catharina geb. Randeln 5. Maas, Andreas 6. Magnus [Vorname unbekannt] 7. Gingerath, Johann Peter Joseph und Sophia Elisabeth geb. Witten 8. Worms, Paul Johann Friedrich 9. Torheide, Jürgen 10. Grodt, Johann Hinrich 11. Schlichting, Joachim Asmus 12. von Wagenfeldt, Anna Helena geb. Gräfin von Nieroth 13. Stahl, Matthias Friederich und Sophia Margaretha geb. Banck 14. Dohse, Joachim Hinrich 15. Witt, Hans Joachim 16. Grosse, Hans Christoph 17. Hagedorn, Jürgen Martin und Anne Cathrin geb. Ehlers 18. Kaven, Matthias Diederich 19. Dohse, Johann Wilhelm und Elsabe geb. Bahr 20. Schubert, Gottfried und Catharina Margaretha geb. Schlichting 21. Lütjens, Joachim Benjamin 22. Stein, Hans Detlev und Cathrin Marie geb. Drenckhahn 23. Armack, Elsabe Catharina Johanne geb. Neumann 24. Dosse, Johann Hinrich 25. Lorenzen, Christian Hinrich 26. Caspers, Anne Elisabeth 27. Brandt, Martin Emanuel und Dorothea geb. Kahlen 28. Ruprecht, Claus Herrmann 29. Aschberg, Hans Heinrich und Margreth Elsabe geb. Kaven 30. Schlemien, Martin Hinrich 31. Kloock, Engel Catharina 32. Huss, Hans Hinrich 33. Krull, Johann Joachim 34. Scherfenberg, Hinrich Daniel und Anna Margareta geb. Vollert 35. Bielitz, Joachim Christian und Margreth Elisabeth geb. Quistorff 36. Scharfenberg, Cathrin Elisabeth geb. Fick 37. Ruprecht, Claus Herrmann 38. Grantz, Carl Friedrich 39. Franck, Hans Friedrich 40. Siebert, Joseph Anton 41. Zietz, Dorathe Wilhelmine Elisabeth geb. Jacobsen
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 12:57 MEZ