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Verwaltung des Kirchen- und Schulwesens in den Grafenschaften Nassau-Katzenelnbogen
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Enthält u.a.: Haltung reformierter Gottesdienste in der Nikolaikirche zu Siegen und katholischer Gottesdienste in St. Johann, 1650
Enthält u.a.: Gutachten über das Diözesanrecht [über die Grafschaft Nassau ?], 1786
Enthält u.a.: Rechnungslegung über die Kirche zu Rödgen, 1715
Enthält u.a.: Kirchenrechnung zu Driedorf, 1547-1556
Enthält u.a.: Anspruch des Bernhard Bernhart auf die Güter der Kalandsbruderschaft in Siegen, 1580
Enthält u.a.: Ausübung öffentlicher Gottesdienste durch die reformierte Gemeinde zu Frankfurt am Main, 1744
Enthält u.a.: Maßnahmen gegen Bettelei, 1771
Enthält u.a.: Versetzung des Schulmeisters zu Freudenberg, Hermann, 1781
Enthält u.a.: Zeugnis des Kandidaten der Theologie Friedrich Wilhelm Kahrel, 1776
Enthält u.a.: Kirchengebet für Prinz Wilhelm IV. Karl Heinrich Friso von Oranien-Nassau, 1742
Enthält u.a.: Gesuch des Johann Lorenz Croll um Entlassung aus dem Schuldienst zu Herborn, 1680
Enthält u.a.: Visitation in Grund Seelbach, 1594
Enthält u.a.: Instandhaltung von Kirchen und Kapellen, o. D.
Enthält u.a.: Abschaffung einer reformierten Schulmeisterstelle zu Kaan, Weidenau, Dreisbach, Ilbenfeld, 1708
Enthält u.a.: Schulbesoldung des Hofmedikus Cleopius, 1650
Enthält u.a.: Verlängerung des Beneficiums des (N.N.) Stöver für seine Erben, 1734
Enthält u.a.: Haltung eines Konvents zu Hirzenhain, o. D.
Enthält u.a.: Bestallung eines Pfarrers zu Oranienstein, 1712
Enthält u.a.: Erstellung einer Kirchen- und Almosenrechnung im Kirchspiel Marienberg, o. D.
Enthält u.a.: Prüfung der Kirchenrechnung zu Oberneisen, 1719
Enthält u.a.: Anordung eines Buß- und Betttags durch die Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, 1721
Enthält u.a.: Rechnung der Kirche zu Irmgarteich, 1576
Enthält u.a.: Finanzierung des Schuldieners zu Münchhausen, 1733
Enthält u.a.: Bestimmung eines Rektors der Hohen Schule zu Herborn, 1632
Enthält u.a.: Besoldung der Präzeptoren zu Diez, 1631
Enthält u.a.: Vakanz der deutschen Schule zu Diez, 1723
Enthält u.a.: Vergabe des Aigidianischen Stipendiums, o. D.
Enthält u.a.: Zeugnis für Johann Rupert Ostheller, 1738
Enthält u.a.: Tätigkeit des Schuldieners zu Oberneisen, 1723
Enthält u.a.: Tätigkeit des Buchdruckers zu Siegen, Christoph Corvinus, 1597
Enthält u.a.: Verbesserung des Kirchenwesens in Herborn, 1772
Enthält u.a.: Bericht über den schlechten Zustand des Konsistoriums zu Oranienstein, 1780
Enthält u.a.: Instandsetzung der Kirche zu Diez, 1780
Enthält u.a.: Besetzung der Stelle eines Oberkonsistorialpräsidenten zu Dillenburg, 1779
Enthält u.a.: Eingriffe der Landesregierung in die Zuständigkeit des Oberkonsistoriums zu Dillenburg, 1779
Enthält auch: Testament des hessen-darmstädtischen Rats Dr. Esaia Fabricius, 1649
Darin auch: Regelung der Ehe- und Schwangerschaftssachen durch Prinz Wilhelm V. von Oranien-Nassau, 1779 (Druck)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.