Entflechtung.-. Ausgliederung der FAH mit Schriftwechsel, Anordnungen, Rundschreiben usw. vorwiegend mit der Treuhandverwaltung im Auftrage der North German Iron and Steel Control. Bd. 2: 1947-1957
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WA 70/1606
WA 70 Friedrich-Alfred-Hütte bzw. Hüttenwerk Rheinhausen, Altarchiv
Friedrich-Alfred-Hütte bzw. Hüttenwerk Rheinhausen, Altarchiv >> Wirtschaft und Politik >> Neuordnung der deutschen Wirtschaft nach 1945
1947 - 1957
Hierin: Inventuraufnahmevorschrift der Treuhandverwaltung im Auftrage der North German Iron and Steel Control, 1947.
Hierin: Allgemeines zur Entflechtung der Eisen- und Stahlindustrie, 1947.
Hierin: Liste der Patente der FAH, 1947.
Hierin: Übersicht über die Werksanlagen der FAH, 1947.
Hierin: Vorhaben zur Entflechtung weiterer Unternehmen der Eisen- und Stahlindustrie, dabei u.a. Gutehoffnungshütte Oberhausen AG, Klöckner Werke AG, Vereinigte Stahlwerke AG, 1947.
Hierin: Organisationspläne der Stahlwerke Bochum AG und der Eisen- und Hüttenwerke AG (Bochum), 1947.
Hierin: Übersicht über die Vorstände und Aufsichtsräte der entflochtenen Werke (Hüttenwerk Oberhausen AG, Hüttenwerk Hoerde AG, Stahlwerke Bochum AG, Hüttenwerk Haspe AG, Gußstahlwerk Witten AG, Gußstahlwerk Gelsenkirchen AG, Gußstahlwerk Oberkassel AG, Georgsmarienhütte AG, Hüttenwerke Ruhrort-Meiderich AG, Hüttenwerk Geisweid AG, Stahlwerk Hagen AG, Stahl- und Röhrenwerke Reisholz AG, Hüttenwerke Ilsede-Peine AG, Eisenerzbergbau Ilsede AG, Hüttenwerk Huckingen AG, HWR, Westfalenhütte Dortmund AG, Stahl- und Walzwerke Großenbaum AG, Stahlwerk Osnabrück AG, Eisenwerk Gelsenkirchen AG, Eisenwerke Mülheim-Meiderich AG, Rheinische Röhrenwerke AG, Westdeutsche Mannesmannröhren AG, Hüttenwerk Union AG, Hüttenwerk Niederrhein AG), 1947.
Hierin: Übersicht über den Krupp-Plan 1952 für den Aufsichtsrat HWR, 1953.
Hierin: Gutachten von Dr. Georg Erler zur rechtlichen Bedeutung der Verkaufsauflagen in der Eisen- und Stahlindustrie, 1957.
Hierin: Allgemeines zur Entflechtung der Eisen- und Stahlindustrie, 1947.
Hierin: Liste der Patente der FAH, 1947.
Hierin: Übersicht über die Werksanlagen der FAH, 1947.
Hierin: Vorhaben zur Entflechtung weiterer Unternehmen der Eisen- und Stahlindustrie, dabei u.a. Gutehoffnungshütte Oberhausen AG, Klöckner Werke AG, Vereinigte Stahlwerke AG, 1947.
Hierin: Organisationspläne der Stahlwerke Bochum AG und der Eisen- und Hüttenwerke AG (Bochum), 1947.
Hierin: Übersicht über die Vorstände und Aufsichtsräte der entflochtenen Werke (Hüttenwerk Oberhausen AG, Hüttenwerk Hoerde AG, Stahlwerke Bochum AG, Hüttenwerk Haspe AG, Gußstahlwerk Witten AG, Gußstahlwerk Gelsenkirchen AG, Gußstahlwerk Oberkassel AG, Georgsmarienhütte AG, Hüttenwerke Ruhrort-Meiderich AG, Hüttenwerk Geisweid AG, Stahlwerk Hagen AG, Stahl- und Röhrenwerke Reisholz AG, Hüttenwerke Ilsede-Peine AG, Eisenerzbergbau Ilsede AG, Hüttenwerk Huckingen AG, HWR, Westfalenhütte Dortmund AG, Stahl- und Walzwerke Großenbaum AG, Stahlwerk Osnabrück AG, Eisenwerk Gelsenkirchen AG, Eisenwerke Mülheim-Meiderich AG, Rheinische Röhrenwerke AG, Westdeutsche Mannesmannröhren AG, Hüttenwerk Union AG, Hüttenwerk Niederrhein AG), 1947.
Hierin: Übersicht über den Krupp-Plan 1952 für den Aufsichtsrat HWR, 1953.
Hierin: Gutachten von Dr. Georg Erler zur rechtlichen Bedeutung der Verkaufsauflagen in der Eisen- und Stahlindustrie, 1957.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:38 MEZ
Hierarchie
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