Protokoll Nr. 93/50.- Sitzung am 17. März 1950: Bd. 2
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BArch DY 30/60148
DY 30-J IV 2/3A/76
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1950
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/93
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 76
Tagesordnungspunkte: 1. Artikel des Genossen Peschke "Schutzstiefel wurden fehlgeleitet" in Nr. 8 der Zeitschrift "Wirtschaft" vom 23. Februar 1950 - 2. Unfallverhütungsvorschriften für bergbauliche Betriebe - 3. Entwurf eines Tarifvertrages für die Angehörigen des Betriebsschutzes B zur Regelung ihrer besonderen Arbeits- und Gehaltsbedingungen - 4. Durchführungsverordnung für die Übertragung des Vermögens der Pensionskassen-Einrichtungen auf die Sozialversicherungsanstalten - 5. Zeitungen der Industriegewerkschaften Bergbau, Metall und Chemie - 6. Maßnahmen zur Reorganisierung des Verlages und Betriebes "Lied der Zeit eGmbH" - 7. Richtlinien für die Durchführung des 1. Mai - 8. Bachjahr - 9. Ehrenmitglieder der Akademie der Wissenschaften - 10. Gründung eines Instituts für Bibliothekswesen - 11. Auflösung von Arbeitsgruppen sozialistischer Intellektueller - 12. Naturfreunde - 13. Anschluß an die Naturfreunde-Internationale - 14. Neuregelung des Tarifs für die Energieversorgung (Strompreis-Tarifreform) - 15. Verordnung zur Regelung des Erfindungs- und Patentwesens der Deutschen Demokratischen Republik - 16. Filmvorführungen im "Zentralhaus der Einheit" - 17. Personalfragen: a) Verwendung des Genossen Ludwig Einicke, Halle, b) Verwendung des Genossen Arno Friedmann, c) Einsatz des Genossen Otto Faust, d) Einsatz des Genossen Karl Nohr, e) Einsatz des Genossen Arno Greiner-Petter - 18. Studentendekan der Humboldt-Universität Berlin Prof. Robert Havemann - 19. Rektor der Universität Leipzig - 20. Leiter der Nationalen Kulturgruppe der FDJ - 21. Mitarbeiter für den ständigen Vertreter des Freien Griechenlands in der DDR - 22. Entsendung eines Schriftstellers nach Polen zur Bereisung der polnischen Westgebiete - 23. Entsendung als Instrukteur nach Heiligenstadt - 24. Delegation zum 1. Mai in die Sowjetunion - 25. Generalversammlung der Niederländisch-sowjetischen Gesellschaft am 22. - 23. April 1950 in Amsterdam - 26. Einreise der ehemaligen Frau des Genossen Max Lingner, Elise Lingner, aus Frankreich in die DDR - 27. Einsatz der Genossin Hanna Wolf als Referentin für Versammlungen der Gesellschaft für deutsch-sowjetische Freundschaft in Nordrhein-Westfalen - 28. Kuraufenthalt des Genossen Josef Orlopp in Karlsbad - 29. Bestätigung des Genossen Max Herm als Leiter der Abteilung Arbeit und Sozialfürsorge beim Parteivorstand - 30. Wohnungsbeschaffung für Genossen Schälike - 31. Kuraufenthalt in der Sowjetunion für Genossen Otto Winzer und Frau - 32. Antrag des PV der KPD auf Kuraufenthalt für die Genossen Fritz Sperling und Heinz Renner in der SU - 33. Agitationsplan zum Deutschlandtreffen der FDJ - 34. Lage im Kreis Rügen - 35. Bestätigung des Genossen Georg Fink als Leiter der Wache - 36. Durchführung einer Konferenz der Kulturfunktionäre am 29. - 30. März 1950
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/93
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 76
Tagesordnungspunkte: 1. Artikel des Genossen Peschke "Schutzstiefel wurden fehlgeleitet" in Nr. 8 der Zeitschrift "Wirtschaft" vom 23. Februar 1950 - 2. Unfallverhütungsvorschriften für bergbauliche Betriebe - 3. Entwurf eines Tarifvertrages für die Angehörigen des Betriebsschutzes B zur Regelung ihrer besonderen Arbeits- und Gehaltsbedingungen - 4. Durchführungsverordnung für die Übertragung des Vermögens der Pensionskassen-Einrichtungen auf die Sozialversicherungsanstalten - 5. Zeitungen der Industriegewerkschaften Bergbau, Metall und Chemie - 6. Maßnahmen zur Reorganisierung des Verlages und Betriebes "Lied der Zeit eGmbH" - 7. Richtlinien für die Durchführung des 1. Mai - 8. Bachjahr - 9. Ehrenmitglieder der Akademie der Wissenschaften - 10. Gründung eines Instituts für Bibliothekswesen - 11. Auflösung von Arbeitsgruppen sozialistischer Intellektueller - 12. Naturfreunde - 13. Anschluß an die Naturfreunde-Internationale - 14. Neuregelung des Tarifs für die Energieversorgung (Strompreis-Tarifreform) - 15. Verordnung zur Regelung des Erfindungs- und Patentwesens der Deutschen Demokratischen Republik - 16. Filmvorführungen im "Zentralhaus der Einheit" - 17. Personalfragen: a) Verwendung des Genossen Ludwig Einicke, Halle, b) Verwendung des Genossen Arno Friedmann, c) Einsatz des Genossen Otto Faust, d) Einsatz des Genossen Karl Nohr, e) Einsatz des Genossen Arno Greiner-Petter - 18. Studentendekan der Humboldt-Universität Berlin Prof. Robert Havemann - 19. Rektor der Universität Leipzig - 20. Leiter der Nationalen Kulturgruppe der FDJ - 21. Mitarbeiter für den ständigen Vertreter des Freien Griechenlands in der DDR - 22. Entsendung eines Schriftstellers nach Polen zur Bereisung der polnischen Westgebiete - 23. Entsendung als Instrukteur nach Heiligenstadt - 24. Delegation zum 1. Mai in die Sowjetunion - 25. Generalversammlung der Niederländisch-sowjetischen Gesellschaft am 22. - 23. April 1950 in Amsterdam - 26. Einreise der ehemaligen Frau des Genossen Max Lingner, Elise Lingner, aus Frankreich in die DDR - 27. Einsatz der Genossin Hanna Wolf als Referentin für Versammlungen der Gesellschaft für deutsch-sowjetische Freundschaft in Nordrhein-Westfalen - 28. Kuraufenthalt des Genossen Josef Orlopp in Karlsbad - 29. Bestätigung des Genossen Max Herm als Leiter der Abteilung Arbeit und Sozialfürsorge beim Parteivorstand - 30. Wohnungsbeschaffung für Genossen Schälike - 31. Kuraufenthalt in der Sowjetunion für Genossen Otto Winzer und Frau - 32. Antrag des PV der KPD auf Kuraufenthalt für die Genossen Fritz Sperling und Heinz Renner in der SU - 33. Agitationsplan zum Deutschlandtreffen der FDJ - 34. Lage im Kreis Rügen - 35. Bestätigung des Genossen Georg Fink als Leiter der Wache - 36. Durchführung einer Konferenz der Kulturfunktionäre am 29. - 30. März 1950
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:09 MESZ
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