Zeitschrift Delphin, vereinigt mit Neptun / Offizielles Blatt des Verbandes Deutscher Sporttaucher, Heft 4, 5 und 6 von 1968
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E 9/656 Nr. 10
E 9/656 Luna Sport
Luna Sport
1968
1) Heft 4, April 1968, Titelfoto war Siegerbild beim Premio Sarra 1967 und Bericht über 15 Jahre Zeitschrift Delphin 2) Heft 5, Mai 1968, Premio Sarra mit einem Preis an Heinz Eder, Ludwig Sillner in der Jury und ein kritischer Leserbrief Sillners über den Tauchretter von Dräger. Kleinanzeige von Josef Dorner, Nürnberg auf S. 39 3) Heft 6, Juni 1968, Serge de Sazo, Unterwasserfotograf und Tauchpionier, porträtiert von Ludwig Sillner und kurzer Leserbrief Sillners
Umfang/Beschreibung: 3 Zeitschriften
Archivale
Eder, Heinz
Luna-Sport Nürnberg
Nachtmann, Ludwig
Sillner, Ludwig
Delphin / Tauchzeitschrift (JG. 1968 / Heft 4 - 6)
Tauchsportzeitschrift 1968
Premio Sarra 1967 (5.)
15 Jahre Tauchzeitschrift Delphin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:03 MESZ