Kleinwohnungsbau Krupp gGmbH Essen: Verwaltungsvertrag mit der Fa. Fried. Krupp
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WA 153/1726
WA 153 Wohnungsbau
Wohnungsbau >> Grundstücke >> An- und Verkauf
1954 - 1958
Enthält: u. a.: Vertrag zwischen Fried. Krupp und Westdeutsche Grundstücksgesellschaft mbH Hamburg, 2.9.1954 (Trümmergrundstücke Kaiserstraße 39-41, Essen-Stadtkern); diverse Grundsücksverkäufe und Grundstücksaustausche der Fried. Krupp an Stadt Essen; Vertrag zwischen Gerhard Kersten und Fried. Krupp, 26.10.1954 (Baugrundstück an der Busehofstraße, Essen-Frohnhausen); Vertrag zwischen Maria Weissner und Fried. Krupp, 26.10.1954 (Trümmergrundstück An St. Ignatius 21, Essen-Südviertel); Flurkarten; Grundbuchauszüge; Vertrag zwischen Erben Johann Piekenbrock und Fried. Krupp, 16.12.1954 (Pachtland Hugo-Henkel-Straße 4, Ratingen-Hösel); Vertrag zwischen Erben Kuhlendahl und Fried. Krupp, 24.2.1955 (Trümmergrundstück Planckstraße 121, Essen-Holsterhausen); Grundstücksankauf zwischen Möllhoven und Am Brachland, Essen-Borbeck, 1955; Vertrag zwischen Fried. Krupp und Eheleuten Ludger Linnemann, 12.3.1955 (Wohnhausgrundstück Heisinger Straße 141, Essen-Stadtwald); Übergabe bzw. Übernahme des früheren Leichtkrankenhauses "Waldesfrieden" (Am Korstick, Essen-Heidhausen) der Krankenanstalten an die Kleinwohnungsbau Krupp gGmbH, 30.6.1955; Vertrag zwischen Erbengemeinschaft Brandis und Fried. Krupp, 18.6.1955 (Grundstück Forstmannstraße 86, Essen-Werden); Vertrag zwischen Eheleute Dr. Wilhelm Schildberg und Fried. Krupp, 14.4.1955 (Grundstücksverkauf Redtenbacherstraße/Daimlerstraße, Essen-Bredeney); Errichtung eines Pumpwerkes am Pausmühlenbach; Übertragung des Grundbesitzes von Bertha Krupp von Bohlen und Halbach in Essen-Bredeney, Essen-Fischlaken und Kiel auf die Fa. Fried. Krupp, 1955; Vertrag zwischen Fried. Krupp und Friedrich Dormann, 9.1.1956 (Grundstück Klausstraße 1, Essen-Bredeney); Vertrag zwischen Fried. Krupp und den Landwirten Unterhansberg, 19.7.1955 (Grundstücke im Ortskern von Mülheim-Heißen, am Frohnhauser Weg und Wiese im Rumbachtal); Vertrag zwischen Hermann Dietrich Nienhaus und Freid. Krupp, 19.11.1954 (Grundstück an der Daimlerstraße, Essen-Bredeney); Vertrag zwischen Wilhelm Bock und Fried. Krupp, 19.12.1955 (Hausgrundstück Möllhoven 43, Essen-Bredeney); Vertrag zwischen Elli Wengorz und Fried. Krupp, 31.1.1956 (Erbbauverrag über ein Baugrundstück an der Forstmannstraße, Essen-Werden); Grundstücksverkauf an die Gemeinnützige Wohnungsgenossenschaft Essen-West eGmbH, 1956; Pläne und Zeichnungen; Vertrag zwischen Katholische Kirchengemeinde St. Marien in Essen-Segeroth und Fried. Krupp, 29.3.1956 (Grundstück Mauerstraße 14-16, Essen-Segeroth); Vertrag zwischen Katharina Timpe und Fried. Krupp, 29.2.1956 (Trümmergrundstücke Dickmannstraße 16, Essen-Altendorf und Bunsenstraße 73-75, Essen-Holsterhausen).
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:25 MEZ