Werner Friese: Sammlung eines jungen westfälischen Gemeindepfarrers
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5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes), 602
5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes)
Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) >> Einzelne Sammlungen (u.a. von Eberhard Baumann, Gustav W. Heinemann, Birger Forell)
1936 - 1939
Enthält: Wort des Reichskirchenausschusses an die Gemeinden, gez. Zoellner, Berlin-Charlottenburg, 12.02.1937; Korrespondenz u.a. Reichskirchenausschuss (D. Zoellner, Berlin) an Reichsminister für kirchliche Angelegenheiten betr. Rücktritt des Reichskirchenausschusses, 12.02.1937 - 23.06.1938; Bekenntnispredigt über Joh. 11, o. Verf. und o.D.; Diverse Fürbittenlisten, 28.05.1937 - Ende Juli 1938; Lage der Theologiestudenten heute, Vortrag oder Aufsatz, o. Verf., 24.10.1937(7); Rundschreiben u.a. ? der Westfälischen Bekenntnissynode, ? der Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union, ? der Vorläufigen Kirchenleitung, Ende Jan. 1938 - 01.07.1939; Diverse Materialien zum Disziplinarverfahren der Bekennenden Kirche gegen P. Beckmann (Ponarth), Königsberg, 30.01.1938; Zusammenstellung diverser Verordnungen und Verlautbarungen von seiten des Staates und der Kirche, o.D.; Evangelische Unterweisung und Erziehung heute, April 1938; Persönliche Notizen von Friese (?) betr. Sitzung der Vorläufigen Kirchenleitung am 10.05.1938; Kurze Kommentierung des ersten Satzes der Theologischen Erklärung der Barmer Synode vom 31. Mai 1934
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:20 MEZ
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