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Gemeinde Dörverden
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Rechtsamt / Kommunalamt >> Kommunalaufsicht >> Gemeinde Dörverden
1938-1972
Enthält: Gemeindedirektorin Bartels führt den Bürobetrieb äußerst unordentlich, Einsichtnahme in Schreibtisch u. Schrank der Gemeindeverwaltung, vorgefundene Geschäftsführung lässt kein Verbleiben des Frl. Bartels im Amt zu, Ausschreibung der Stelle des Gemeindedirektors, Kassenleiter Diederzen nimmt Geschäfte bis zur Neubesetzung wahr, Wahl des Adolf Heußmann, Abschrift aus dem Protokollbuch der Gemeinderatssitzung, Lebenslauf des Heußmann, Entnazifizierungs-Entscheidung (10.11.1948), Auszug aus der Niederschrift zur Kreistagssitzung, 28.12.1949-25.07.1950, Az.: 0/00/010 Wahl der Henny Bunte zur Gemeindedirektorin, Abschrift der Protokolle der Gemeinderatssitzungen, Auszüge aus Niederschriften der Sitzung des Verwaltungsausschusses u. der des Kreistages 16.05.-25.07.1952, Arbeitszeugnisse u. Lebenslauf, 30.04.1941, 16.12.1942, 28.01.1944, 16.09.1949, 06.01.1950 Abschriftliche Niederschrift der Gemeinderatssitzung, Otto Hartung wird als Gemeindedirektor gewählt, Lebenslauf, Arbeitszeugnis (13.03.1951), 10.08.-14.12.1954, Az.: 0/00/010-61/24 Feststellung der Entlohnung des Hartung sowie der Gemeindeschwester Hanna-Willa Engelbrecht, 28.06.1955-05.07.1957, Az.: 0/00/010-61 Berechnung der Bezüge der Gemeindeschwester Emmi Lalla, abermals des Hartung u. des Kassenverwalters Erich Oesterreich, auszugsweise Abschriften aus dem Protokollbuch, 04.12.1957-17.05.1960 Festsetzung der Entlohnung des Verwaltungsangestellten Heinrich Schröder, der Gemeindeschwester Annemarie Scheessel des Hausmeisters Wilhelm Ahlers, des Gemeindedirektors Hartung u. des Angestellten Heinrich Meyer, Niederschrift zur Gemeinderatssitzung, 01.08.1961-22.10.1962 Hartung wird auf die Bedeutung der Verschlusssachen u. die Pflicht zur Geheimhaltung hingewiesen, 29.04.1963 Ausschreibung der Stelle eines Gemeindeangestellten, der auch die Geschäfte des Kassenverwalters übernehmen soll, Eingabe des Weinhold, Bewerbungen, 15.09.-08.12.1958, Az.: 00/010-61 u. 00/010-060 Nach Versterben des Kassenverwalters Verwaltungsvereinbarung zwischen dem Landkreis Verden u. der Gemeinde Dörverden, dass der Kreisangestellte Dietrich Dieling die Kassengeschäfte bis zur Neubesetzung der Stelle erledigt, 19.09.1958-29.01.1959 Weitere Führung der Gemeindekasse durch Dieling, 15.06.-18.10.1961, Az.: 00/010 Vorübergehende Beschäftigung der Stenotypistin Ute Simon u. des Verwaltungsangestellten Helmut Lohmann beim Landkreis Verden, 05.06.1963-10.06.1964, Az.: 00/032 Beschluss eines neuen Stellenplanes, 01.08.-11.10.1963, Az.: 082/22/023-02 Stellenplan für 1966, 21.12.1965 Stelle des Gemeindedirektors ist neu zu besetzen, Bewerbungen, einige kommen in die nähere Auswahl, verschiedene Referenzen, Wahl des Horst Austermann aus Syke, Kreis Grafschaft Hoya, zum Gemeindedirektor, 01.02.-24.05.1963, Az.: 00/010-60/2 Ausnahmegenehmigung für die Beschäftigung des Kassenleiters Heinrich Schröder im Angestelltenverhältnis, 24.-26.02.1965, Az.: 00/023-03/0 Ausnahmegenehmigung für den Dienst des Verwaltungsangestellten Manfred Bosse als allgemeiner Vertreter des Gemeindedirektors im Angestelltenverhältnis, 27.01.-01.02.1966, Az.: 00/082-022/60 Verpflichtung des Gemeindedirektors Austermann auf gewissenhafte Erfüllung seiner Obliegenheiten u. zur Verschwiegenheit, Hinweis auf Bedeutung der Verschlusssachen, 10.05.1966 Übertragung von Aufgaben der Bauaufsicht (Baupolizei) auf die Gemeinde Dörverden, 03.08.1972, Az.: 00 Zivilprozesssache Wüppesahl gegen Gemeinde Dörverden u. gegen Holze, Lachmann, Fricke, Heusmann wegen Zahlung der Kosten für Abmarkung, 23.03.-28.07.1938 Unterhaltssache Karl-Heinz Beneke sowie Strafsache gegen Wolfgang Oldorf, 10.11.1947-23.01.1948 Unterzeichnung im gemeindlichen Schriftverkehr obliegt nur dem Gemeindedirektor, 22.01.1951 Sterbefall Wilhelm Michalsky [-ski], 01.-25.01.1954, Az.: 0/00/010 Verweigerung fernmündlicher Auskünfte, 18.03.1954 Beschwerde der Kranken-, Säuglings- u. Kinderschwester Engelbrecht gegen die Gemeinde Dörverden wegen Nichtübernahme der anteiligen Miete für das Dienstzimmer, 07.12.1955-12.03.1957, Az.: 0/00/010-60/24 Beschwerde der Alma Helmke gegen Gemeindedirektor Hartung, die sich als gegenstandslos erweist, 10.-31.01.1958, Az.: 00/010-60/24 Neuordnung der Straßenbezeichnung u. Haus-Nummerierung, 31.05.-06.06.1958 Tausch- u. Kaufverträge der Gemeinde Dörverden, 01.11.1958-27.04.1959 Dienstzeit des ehemaligen Gemeindedieners Heinrich Mehlhop, 23.-29.07.1959, Az.: 00/010 Nunmehr gegenstandslose Beschwerde des Max Neumann, 03.12.1959, Az.: 00/010-60 Einsprüche des Fritz Reinitz u. des Willy Precht gegen den Beschluss des Gemeinderates, 24.-26.04.1963, Az.: 00 Anträge auf Unterhaltssicherung, 13.-20.01.1965, Az.: 00/082 Erbbaurechtsübertragungsvertrag Zielke ./. Poenack, 01.-18.04.1966 Zusammensetzung der Verbandsversammlung des Schulzweckverbandes Dörverden - Barme - Diensthop, 31.08.1966 Flurbereinigungsverfahren Westen, Besitzzeugnis der Gemeinde Dörverden, 14.08.1969, 00/082-022/90 Anfrage eines Stadtarchivdirektors, wann Stedorf zu Dörverden gelegt wurde, 05.-10.11.1969
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.