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Konvolut mit der Aufschrift: Wahlsachen Imperatoris Francisci, item Absterben Kaisers Carl VII. betreffend (1745).
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Kurköln V, Kaiserwahlakten (AA 0010) >> 9. Wahl Kaiser Franz' I. 1745
1745-1746
Enthaeltvermerke: Enthält: Schreiben des Domkapitels zu Osnabrück an den Kurfürsten von Köln, betreffend § 4 des Artikels XI der letzten Wahlkapitulation in puncto der zum Empfang der Reichslehen abzuschickenden Personen, d. d. 16. Juni 1745, nebst Kopie eines Schreibens desselben Kapitels an den Kurfürsten von Mainz vom gleichen Datum und Konzept der kurkölnischen Antwort, d. d. Augustusburg 29. Juni 1745. Eingabe der Stadt Wetzlar an den Kurfürsten von Köln, betreffend die Befreiung der Stadt von Ein- und Winterquartierung, mit 4 Anlagen, d. d. Juni 1745. Kurmainzisches Schreiben an Kurköln, betreffend die vom Kurfürsten von Mainz geleistete Mithilfe zur Rettung des Deutsch-Ordens-Hauses zu Sachsenhausen bei einem Brande daselbst und Aufforderung, zur Krönung nach Frankfurt zu kommen, d. d. Frankfurt 23. September 1745 (Original). Kurkölnische Korrespondenz mit den Wahlgesandten in Frankfurt Freiherrn von Sierstorff vom 18. Juni - 29. August 1745. Konvolut mit der Aufschrift: Wegen der von Chur-Brandenburg und Chur-Pfalz geschehenen Anerkennung der letzt vorgegangenen Kaiserwahl und dem wegen ausgestellter schriftlicher Urkunden, sodann dagegen von dem hohen Churfürstlichen Collegio anverlangter solener Declaration (Karg) 1746. Kurmainzisches Schreiben von Kurköln, d. d. Mainz 30. März 1746, nebst Kopien der bezüglichen preußischen und pfälzischen Briefe und Urkunden und der kurmainzischen Antwort darauf. Berichte des Gesandten Freiherrn Karg von Bebenburg aus Regensburg vom 25. April - 30. Juli 1746; mit Beilagen, darunter: Originalschreiben des Kurfürsten von Bayern an den Kurfürsten von Köln, d. d. München 11. Juni 1746.
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.