170 III, 875
170 III Nassau-Oranien: Korrespondenzen
Nassau-Oranien: Korrespondenzen >> 4 17. Jahrhundert >> 4.3 1651-1675 >> . 1657
1657
Enthält u.a.: Aufenthalt des Fürsten Hermann Otto von Nassau-Hadamar in Köln
Enthält u.a.: Tod des Prinzen Karl Hermann von Schaumburg-Lippe
Enthält u.a.: Aufnahme eines Sohnes des Fürsten Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg durch Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Berichterstattung über das Liebesleben des Fürsten Heinrich von Nassau-Dillenburg in Orange
Enthält u.a.: Tod der Pfalzgräfin Hedwig
Enthält u.a.: Pferdewirtschaft in Beilstein
Enthält u.a.: Abfassung eines Gerichtsurteils im Rechtsstreit Gerlach Seibel ./. Peter Bender durch die Juristische Fakultät Marburg
Enthält u.a.: Tod des Grafen Johann von Sayn-Wittgenstein
Enthält u.a.: Recherche nach einem Vertrag zwischen den Jesuiten zu Siegen und dem Grafen von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Sprachausbildung durch Hieronymus Warmold in Köln
Enthält u.a.: Tod des Kaisers Ferdinand III.
Enthält u.a.: Erben Hees ./. Erben Dieffenbach: Nachlasssache
Enthält u.a.: Schafzucht in Löhnberg
Enthält u.a.: Tod des Fürsten Philipp von Nassau-Diellenburg im Kriegsdienst des Fürsten Ragoczy
Enthält u.a.: Übersendung von Rettichen und Setzkarpfen durch Maria von Velbruck an die Fürstinwitwe von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Veröffentlichung eines Dekrets gegen die Schultheißen zu Netphen
Enthält u.a.: Änderung der Land- und Policeyordnung sowie der Kirchenordnung in Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Gesuch des Hauses Nassau-Saarbrücken um Erlass der Zahlung von Römermonaten
Enthält u.a.: Tod des Prinzen Karl Hermann von Schaumburg-Lippe
Enthält u.a.: Aufnahme eines Sohnes des Fürsten Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg durch Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Berichterstattung über das Liebesleben des Fürsten Heinrich von Nassau-Dillenburg in Orange
Enthält u.a.: Tod der Pfalzgräfin Hedwig
Enthält u.a.: Pferdewirtschaft in Beilstein
Enthält u.a.: Abfassung eines Gerichtsurteils im Rechtsstreit Gerlach Seibel ./. Peter Bender durch die Juristische Fakultät Marburg
Enthält u.a.: Tod des Grafen Johann von Sayn-Wittgenstein
Enthält u.a.: Recherche nach einem Vertrag zwischen den Jesuiten zu Siegen und dem Grafen von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Sprachausbildung durch Hieronymus Warmold in Köln
Enthält u.a.: Tod des Kaisers Ferdinand III.
Enthält u.a.: Erben Hees ./. Erben Dieffenbach: Nachlasssache
Enthält u.a.: Schafzucht in Löhnberg
Enthält u.a.: Tod des Fürsten Philipp von Nassau-Diellenburg im Kriegsdienst des Fürsten Ragoczy
Enthält u.a.: Übersendung von Rettichen und Setzkarpfen durch Maria von Velbruck an die Fürstinwitwe von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Veröffentlichung eines Dekrets gegen die Schultheißen zu Netphen
Enthält u.a.: Änderung der Land- und Policeyordnung sowie der Kirchenordnung in Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Gesuch des Hauses Nassau-Saarbrücken um Erlass der Zahlung von Römermonaten
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Fürst Hermann Otto von Nassau-Hadamar, Graf Philipp von Schaumburg-Lippe, Fürst Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg, Lafaisse, J. Böhm, Pfalzgraf Christian August, Fürst Heinrich von Nassau-Dillenburg, Johann Becker (Begkers), Hieronymus Warmold, Matthias Geyck, Graf Adolf von Nassau-Schaumburg, Hoeswinkel, Mohr, Fürst Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez, Paulus Schnitter, Johannes Eschweiler (Pfarrer in Mengerskirchen), Maria von Velbruck, Fürst Herman Otto von Nassau-Hadamar; Heeser, Landgräfin Johannette von Hessen-Braubach, Hans Heinrich Reymann
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:08 MESZ
Namensnennung 3.0 Deutschland