Programme, Kritiken und Anzeigen über Werke und Aufführungen von Sigfrid Karg-Elert
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21081 Breitkopf & Härtel, Leipzig, Nr. 5940 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
21081 Breitkopf & Härtel, Leipzig
21081 Breitkopf & Härtel, Leipzig >> 10 Carl Simon Verlag, Berlin >> 10.04 Kritiken zu verschiedenen Werken, Programme und Werbung
1927
Enthält v. a.: Programme (auch englisch), u. a. für Karg-Elert-Abend am 06.12.1927 im Harmonium-Saal Berlin.- Briefe von und an Dahlke, Julius.- Inhalte betreffen v. a. folgende Werke: Acht Lieder, op. 11.- Sechs Lieder, op. 12.- Walzer-Caprice, op. 16.- An die Getrennte, op. 20.- Fünf Aquarellen, op. 27.- Fünf Monologe, op. 33.- Fantasie und Fuge in D-Dur, op. 39.- Zwölf Lieder, op. 44.- Harmoniumsonate Nr. 2 in b-Moll, op. 46.- Tröstungen, op. 47.- An mein Weib, op. 54.- Praeambulum festivum, op. 64a.- 66 Choral-Improvisationen, op. 65.- Drei Geistliche Gesänge, op. 66.- Näher, Mein Gott, zu Dir. Kanzone, op. 81.- Symphonische Choräle, op. 87.- Zwei Gesänge mit Orgel, op. 98.- Schule für Harmonium, op. 99.- Impressions exotiques für Flöte und Klavier, op. 134 [hier op. 135, Uraufführung].
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2065, 15:18 MEZ