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. Haus- und Besitzangelegenheiten der Grafen von Sayn-Wittgenstein: Band 2
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 2 Beziehungen zum Reich und zu Auswärtigen >> 2.6 Reichsstände >> 2.6.73 Sayn >> 2.6.73.4 Sayn-Wittgenstein >> 2.6.73.4.3 Haussachen >> . Haus- und Besitzangelegenheiten der Grafen von Sayn-Wittgenstein
1592, 1603-1649, 1657, 1662, 1693
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Besitzrechte an Hachenburg, 1606
Enthält u.a.: Reise des Präzeptors Jakob Schickardt nach Sedan, 1608
Enthält u.a.: Rechnungslegung über die Deputatgelder des Grafen Bernhard von Sayn-Wittgenstein, 1608
Enthält u.a.: Rechnungslegung der Gräfin Johannette von Sayn-Wittgenstein, 1616
Enthält u.a.: Aufnahme des Hauses Sayn-Wittgenstein in die Friedensverhandlungen, 1641-1646
Enthält u.a.: Entführung von Pferden, 1646
Enthält u.a.: Beilegung der Auseinandersetzungen zwischen der Gemeinde Holdingshausen und den Erben der Mühle, 1647
Enthält u.a.: Verpflegung des Fürstenbergischen Regiments, 1648
Enthält u.a.: Besetzung von Haus und Tal Freusburg, o. D.
Enthält auch: Gutachten über die Führung der Vormundschaft im Kurfürstentum Pfalz, 1610
Enthält auch: Graf Wolfgang Ernst von Isenburg-Büdingen ./. Elisabeth von Isenburg-Büdingen: Geldforderungen, 1611
Darin auch: 'Abtruck [...] Dritten befelchs, Schloß Stadt und Ampt Hachenburg sambt andern eingezogenen Gütern', 1638 (Druck)
Darin auch: 'Copia Citationis Auff den Landtfrieden cum annexis mandatis ad abducendum militem, item de restituendo & non amplius turbando [...] in Sachen der Gräfflichen Wittiben zu Sayn / etc. und Consorten / entgegen das ErtzStifft Trier etc. gebrüdere von Metternich und Consorten etc. Schloß, Kellerey und Thal Freußburg [Freusburg] cum pertinentiis betreffendt', 1638 (Druck)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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