1402 Oktober 1 (Ao Millesimo quadrigentesimo secundo prima die mensis octobris).Heinrich von Elgershausen und Konrad Lange, Altaristen der Marienkapelle in der Stadt Niedenstein, bestätigen, dass Albert von Gudensberg, Altarist in Fritzlar, mit Einwilligung Konrads von Elbens, Kanonikers des Fritzlarer Peterstifts und Patron der Kapelle in Niedenstein, 20 Gulden zum Gebrauch der Altäre gestiftet hat.Original, Pergament, latein
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1402 Oktober 1 (Ao Millesimo quadrigentesimo secundo prima die mensis octobris).Heinrich von Elgershausen und Konrad Lange, Altaristen der Marienkapelle in der Stadt Niedenstein, bestätigen, dass Albert von Gudensberg, Altarist in Fritzlar, mit Einwilligung Konrads von Elbens, Kanonikers des Fritzlarer Peterstifts und Patron der Kapelle in Niedenstein, 20 Gulden zum Gebrauch der Altäre gestiftet hat.Original, Pergament, latein
U 3 Niedenstein 27
U 3 Niedenstein Urkunden Pfarrarchiv Niedenstein
Urkunden Pfarrarchiv Niedenstein
1. Oktober 1402
Urkunde
Siegel: Siegler: Heinrich von Elgershausen und Konrad Lange; beide Siegel fehlen
Rubrum: (aus späterer Zeit): 20 fl Ao 1402 1 ten 8 tbr.
Rubrum: (aus späterer Zeit): 20 fl Ao 1402 1 ten 8 tbr.
Ausfertigung Pergament
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 08:00 MEZ