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Korrespondenz mit Künstlern und Institutionen
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Enthält: Korrespondenz von Eberhard Seel, u.a. mit Carola Andries, Magda Felicitas Auer, Eduard Bargheer, Heinz Battke (über eine Sonderausstellung zu Ehren von Rudolf Levy), Buja Bingemer, Arnold Bode, Jakob Bräckle, Georg Brenninger, Carl Crodel, Edgar Ende, Max Ernst, Marianne Feilchenfeldt, Helmut Fiebiger, Ernst Geitlinger (über den Austritt von Nay, Baumeister und Winter), A. Gessner (über Verwechslungen beim Ankauf eines Bildes von Emil Schumacher), HAP Grieshaber, Thomas Grochowiak, Charlotte und Ernst Hassebrauk, Erich Heckel, Josef Hegenbarth (u.a. über seinen Beitritt zum DKB), Karl Hofer, Ruth Huberti, Peter Janssen, Herbert Kaufmann, Carl-Heinz Kliemann, Hans Kuhn (u.a. über DKB-Interna), Kurt Lehmann, Wilhelm Loth, Gerhard Marcks, Georg Meistermann (u.a. über DKB-Interna), Hans Mettel, Hans Meyboden, Rolf Müller-Landau, Alexandra Povorina (über ihren Vorschlag zur Wiedergewinnung der ausgetretenen Mitglieder), Hans Purrmann (u.a. zur Villa Romana), RA Joachim Rappold (u.a. über Satzungsfragen, das Datum des Austritts von Karl Schmidt-Rottluff, den aktuellen Stand der Mitgliedschaft - inkl. Mitgliederliste 1954), Edmund Smith (inkl. Lebenslauf und Werkverzeichnis), Edwin Scharff, Hanni Schmitz-Fabri, Emil Schumacher, Heinz Trökes, Herbert Volwahsen, Ernst Weil, Wilhelm Wessel, Hans Wimmer, Alice Widensohler, Mac und Natascha Zimmer, mit dem Haus der Kunst in München, dem Berufsverband Bildender Künstler Berlins (über Verteilung von Mitteln aus einer Geldspende von Theodor Heuss an bedürftige Künstler), dem Deutschen Kunstrat, DPA (Ablehnung der Annahme des Kunstpreises durch Hans Purrmann), mit der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden, dem Kulturkreis im Bundesverband der deutschen Industrie, dem Kunstverein Hannover, der Verwaltung des Kunstgutlagers Schloß Celle sowie verschiedenen Museen, Kunstvereinen und Galerien.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.