Winterprogramme 1921-1933.
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Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, La 142 Bü 509
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, La 142 Nachlass Fürst Ernst II. (*1863, +1950)
Nachlass Fürst Ernst II. (*1863, +1950) >> 1. Sachakten >> 1.7 Engagement in der evangelischen Kirche. >> 1.7.3 Evangelischer Volksbund für Württemberg (v.a. Vorsitz im Bezirksamt Gerabronn)
1921-1933
Enthält: Korrespondenz Ernsts II. und Materialien betreffend u.a. Vortragsreisen des Arbeitersekretärs August Springer, der Pfarrer Hilzinger, Pfisterer, Hutter und Weber sowie des Lizentiaten Hermann Waldenmaier, Vortrag des Prälaten Theophil Wurm, Konzerte der Stuttgarter Kammersängerin Meta Diestel
Darin: Zeitungsausschnitt mit Artikel von August Springer.
Darin: Zeitungsausschnitt mit Artikel von August Springer.
1 Fasz., mit 13 Unterfasz.
Archivale
Diestel; Meta, Kammersängerin, Stuttgart
Evangelischer Volksbund für Württemberg
Hilzinger; Pfarrer
Hutter; Pfarrer
Pfisterer; Pfarrer
Springer; August, Arbeitersekretär, Geschäftsführer des Evangelischen Volksbundes für Württemberg
Waldenmaier; Hermann, Lizentiat
Weber; Pfarrer
Gerabronn, Kreis Schwäbisch Hall
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:22 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein (Archivtektonik)
- Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein (Tektonik)
- Archiv Langenburg (Tektonik)
- Nachlässe (Tektonik)
- Nachlass Fürst Ernst II. (*1863, +1950) (Bestand)
- 1. Sachakten (Gliederung)
- 1.7 Engagement in der evangelischen Kirche. (Gliederung)
- 1.7.3 Evangelischer Volksbund für Württemberg (v.a. Vorsitz im Bezirksamt Gerabronn) (Gliederung)