Margarethe Mufflinger verkauft ihre eigene Behausung in der Krämersgasse an Georg Keyper.
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E 4/127 Nr. 14
E 4/127 Hausarchiv Obere Krämergasse 12
Hausarchiv Obere Krämergasse 12
1453
Enthält:1) Konzept des Kaufbriefs: Frau Margreth, Purckhard Mufflingers eheliche Wirtin verkauft an Jorg Keyper Ir eygne behawsung vnd hoffreyt an der Kram[er]gassen gelegen, eynseyt an Hannsen Pöllen des pewtlers haws vnd hoffreyt rüret vnd anderseyt an das haws das Erharten Küttners gewest vnd ietzo Hanssen Lawber v[er]pflicht vnd v[er]schrieben ist vnd hintten an Hanssen Pecherers Colhütte vnd hoffreyt rüret. Ohne Datum, U.Z.V. 25142) Jorg Keyper, Bürger zu Nürnberg, räumt der Margaretha Mufflinger, Ehefrau des Burkhard Mufflinger, welche ihm ihre Behausung verkauft hat, ein Wiederkaufsrecht von 3 Jahren ein. Ohne Datum, U.Z.V. 25163) Burkhard Mufflinger bestätigt, dass der Verkauf durch seine Frau Margarethe an Jorg Keyper, welche ihre eigene Behausung in der Kramgaßen gelegen mit seinem guten wißen willen vnd wort zugangen vnd geschehen ist. Ohne Datum, U.Z.V. 2517
Umfang/Beschreibung: 3 St.
Archivale
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: E 4/127 - Obere Krämersgasse 12
Becherer, Hans
Böll, Hans
Keyper, Georg
Küttner, Erhard
Lauber, Hans
Mufflinger, Burkhard
Mufflinger, Margreth
Pecherer, Hans
Pöll, Hans
Obere Krämersgasse 12
Beutler
Konzept
Kaufbrief
Krämersgasse
Kohlhütte
Wiederkaufsrecht
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:02 MESZ