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In Nr. 1292 [1494 Juli 24] inserierte Urkunde: Kaiser Karl
verleiht dem Kloster Fulda im Gau Grabfeld am Fluss Fulda auf Bitten des
Abtes Sturmi I...
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Urk. 75 Fulda: Reichsabtei, Stift [ehemals: Urkunden R I a]
Fulda: Reichsabtei, Stift [ehemals: Urkunden R I a] >> Reichsabtei, Stift >> 750-900
774 September 24
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Datum octava Kalendas Octobris anno sexto regni nostri actum Dura palacio publico
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: In Nr. 1292 [1494 Juli 24] inserierte Urkunde: Kaiser Karl verleiht dem Kloster Fulda im Gau Grabfeld am Fluss Fulda auf Bitten des Abtes Sturmi Immunität. Handlungsort: Düren. Ankündigung der Unterfertigung. Siegelankündigung. siehe Abbildungen: (Seite 2 und 3)
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: Vgl. das Vidimus Kaiser Maximilians von 1494 Juli 24 [Nr. 1292] und von 1513 Dezember 13 [Nr. 1443]; StaM, Kopiare Fulda: K 430, f. 197 f. und f. 233 f.; StaM, Kopiare Fulda: K 431, f. 3-4
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Druck: MGH DD Kar. 1, 85; Regest: RI I, 1, 172.
Online-Regest der Regesta Imperii (http://www.regesta-imperii.de/id/0774-09-24_1_0_1_1_0_527_172)
Als Transsumpt in Nr. 1292 überliefert.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.