Gesandtschaften: Gesandtschaft im Haag (Bestand)
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209/2
Hessisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik) >> Gliederung >> Herzogtum Nassau >> Zentralverwaltung >> Gesandtschaften
(1817-1818) 1844-1866
Enthält: Die 9 Akten betreffen insbesondere Interzessionen und Insinuationen. Sie enthalten u. a. die Geschäftsprotokolle 1854-1866
Bestandsgeschichte: Aus den Registraturen der diplomatischen Vertretungen des Herzogtums Nassau ist nur Schriftgut der Gesandschaften beim Deutschen Bund (Abt. 209/1) und in Den Haag (Abt. 209/2) an das Staatsarchiv gelangt. Ersatzweise können Unterlagen des Staatsministeriums (Abt. 210) beigezogen werden.
Die Altsignaturen der Akten zeigen, dass die Abteilungen 209/1 und 209/2 zum Altbestand des Hauptstaatsarchivs Wiesbaden gehören (z. B. für Abt. 209/1 Nr. 89: 'R. 133. Wiesbaden. III. B. Nr. 13. g'). Die Akten wurden im Archiv zu Beginn des 20. Jahrhunderts verzeichnet und kartoniert. Später wurden die Titelaufnahmen des Repertoriums in eine handschriftliche Findkartei übertragen. Im Mai 2003 wurden 125 Akten der beiden Teilbestände in einem Umfang von 3 lfm von der Archivinspektoranwärterin Ute Dieckhoff neu verzeichnet und elektronisch in HADIS erfasst. Dabei wurde die alte Kartonage aufgrund ihrer starken Säurehaltigkeit durch neue Kartons ersetzt. In einigen Fällen wurden Umsignierungen vorgenommen.
Geschichte des Bestandsbildners: Das Herzogtum Nassau unterhielt neben Gesandtschaften in Wien, Berlin, Paris, beim Deutschen Bund sowie zeitweilig in München und Stockholm auch eine Gesandtschaft im Haag (Den Haag).
Findmittel: Online-Datenbank (Arcinsys)
Findmittel: Findbuch von Ute Dieckhoff (mit Abt. 209/1), 2003
Bearbeiter: Ute Dieckhoff, 2003
Bestandsgeschichte: Aus den Registraturen der diplomatischen Vertretungen des Herzogtums Nassau ist nur Schriftgut der Gesandschaften beim Deutschen Bund (Abt. 209/1) und in Den Haag (Abt. 209/2) an das Staatsarchiv gelangt. Ersatzweise können Unterlagen des Staatsministeriums (Abt. 210) beigezogen werden.
Die Altsignaturen der Akten zeigen, dass die Abteilungen 209/1 und 209/2 zum Altbestand des Hauptstaatsarchivs Wiesbaden gehören (z. B. für Abt. 209/1 Nr. 89: 'R. 133. Wiesbaden. III. B. Nr. 13. g'). Die Akten wurden im Archiv zu Beginn des 20. Jahrhunderts verzeichnet und kartoniert. Später wurden die Titelaufnahmen des Repertoriums in eine handschriftliche Findkartei übertragen. Im Mai 2003 wurden 125 Akten der beiden Teilbestände in einem Umfang von 3 lfm von der Archivinspektoranwärterin Ute Dieckhoff neu verzeichnet und elektronisch in HADIS erfasst. Dabei wurde die alte Kartonage aufgrund ihrer starken Säurehaltigkeit durch neue Kartons ersetzt. In einigen Fällen wurden Umsignierungen vorgenommen.
Geschichte des Bestandsbildners: Das Herzogtum Nassau unterhielt neben Gesandtschaften in Wien, Berlin, Paris, beim Deutschen Bund sowie zeitweilig in München und Stockholm auch eine Gesandtschaft im Haag (Den Haag).
Findmittel: Online-Datenbank (Arcinsys)
Findmittel: Findbuch von Ute Dieckhoff (mit Abt. 209/1), 2003
Bearbeiter: Ute Dieckhoff, 2003
0,4 m
Bestand
Literatur: Otto Renkhoff: Nassauische Biographie. Kurzbiographien aus 13. Jahrhunderten. Wiesbaden 1992, 2. erw. Aufl., (Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Nassau, 39)
Literatur: Margarete A. Kramer: Die Politik des Staatsministers Emil August von Dungern im Herzogtum Nassau. Stuttgart 1991 (Veröffentlichungen des Instituts für geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz, 35), zugl. Diss. Univ. Mainz 1990.
Literatur: Margarete A. Kramer: Die Politik des Staatsministers Emil August von Dungern im Herzogtum Nassau. Stuttgart 1991 (Veröffentlichungen des Instituts für geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz, 35), zugl. Diss. Univ. Mainz 1990.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 12:53 MESZ