Tätigkeit des Bischofs Franz Wilhelm im Religionsstreit zwischen Neuenburg und Brandenburg
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NLA OS, Rep 100, Abschnitt 16 Nr. 67
NLA OS, Rep 100 Osnabrücker Hauptarchiv
Osnabrücker Hauptarchiv >> 1 Publica >> 1.2 Bischöfe von Osnabrück >> 1.2.5 Person und Titulatur der Bischöfe etc.
- 1652
Domkapitel
Verzeichnung
Identifikation: Band:
Bischoping, Johann, Offizial
Derenthal, Georg Heinrich
Düssen, Adrian von der, kaiserlicher Kommissar
Ernst Benno, Graf von Wartenberg
Ferdinand III., Kaiser
Ferdinand Lorenz, Graf von Wartenberg
Friedrich, Landgraf von Hessen
Johann, Landgraf von Hessen-Darmstadt
Köln, Kurfürst von
Landsberg, Landdrost, Westfalen
Ledebur, Johann Jobst
Molan, Franz, Rentmeister, Vörden
Monnich, Johann Gottfried, Amtmann, Gesmold
Morrien, Eberhard, Rentmeister, Fürstenau
Morrien, Ferdinand von
Pfeffer, Johann Christian, Vörden
Tambach, Kobolt von, Drost, Fürstenau
Bückeburg, Haus
Fürstenau, Amt
Gesmold, Amtmann
Halberstadt, Kanoniker
Iburg, Amt
Neuburg, Grafen von
Rietberg, Drost von
Rietberg, Graf von
Tecklenburg, Graf von
Vörden, Amt
Wittlage, Amt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 11:08 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Nds. Landesarchiv, Abt. Osnabrück (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- 1 Behörden des Staates und der kommunalen Verwaltung (Tektonik)
- 1.1 Regionale Verwaltung (Tektonik)
- 1.1.1 Altes Reich (Tektonik)
- 1.1.1.1 Fürstbistum Osnabrück bis 1803 (Tektonik)
- Osnabrücker Hauptarchiv (Bestand)
- 1 Publica (Gliederung)
- 1.2 Bischöfe von Osnabrück (Gliederung)
- 1.2.5 Person und Titulatur der Bischöfe etc. (Gliederung)
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