Selbständige Erledigung von Aus- und Einfuhranträgen für Chemikalien und chemische Erzeugnisse durch den Beauftragten des Reichskommissars für Aus- und Einfuhrbewilligung in Stuttgart
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, K 210 Bü 69
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, K 210 Beauftragter des Reichskommissars für Ein- und Ausfuhrbewilligungen in Stuttgart
Beauftragter des Reichskommissars für Ein- und Ausfuhrbewilligungen in Stuttgart >> 2. Tätigkeit (Vorschriften, Richtlinien, Zuständigkeit, Einzelfälle) >> 2.5 Rohstoffe und Erzeugnisse >> 2.5.2 Gewerbliche Wirtschaft
1919-1922
Darin: Bericht über die Sitzung der Chemischen Industrie und des Großhandels von Württemberg vom 21. November und 8. Dezember 1919; Druckschriften der Arbeitsgemeinschaft "Gruppe Chemie" bzw. Reichsarbeitsgemeinschaft Chemie (sämtlich Berlin 1919): Nr. 3 Adolf Cohen, Über das Wesen der Arbeitsgemeinschaft; Nr. 4 Die Außenhandelsstelle Chemie; Nr. 6 Die Organisation der Bezirksgruppen
1 Fasz.
Archivale
Cohen, Adolf
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:51 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Reichs-/Bundesbehörden und Reichs-/Bundesorganisationen (Tektonik)
- Geschäftsbereich Reichs-/Bundeswirtschaftsministerium (Tektonik)
- Beauftragter des Reichskommissars für Ein- und Ausfuhrbewilligungen in Stuttgart (Bestand)
- 2. Tätigkeit (Vorschriften, Richtlinien, Zuständigkeit, Einzelfälle) (Gliederung)
- 2.5 Rohstoffe und Erzeugnisse (Gliederung)
- 2.5.2 Gewerbliche Wirtschaft (Gliederung)
Namensnennung 3.0 Deutschland