Bauakten Saarlouis 1903 (57-83): Neubau eines Wohnhauses und eines Stallgebäudes für Stephan Gapinski / Umbau des Stallgebäudes für Mathias Kremer.
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B 06. 01.1903-57
B 06. Bauverwaltung Bauverwaltung
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1903-1905
Enthält: ··Bauakte zum Bauantrag des Polizeiagenten Stephan Gapinski, eingereicht am 05.08.1903 (a) bzw. 18.06.1904 (b), betreffs Neubaus eines Wohnhauses (a) sowie eines Stallgebäudes (b) auf seinem Grundstück an der Gymnasiumstraße in Saarlouis (Flur 1, Parzelle 1404/7)
·Bauerlaubnisschein (Bauschein) erteilt am 13.08.1903 (a) bzw. am 21.06.1904 (b)
·Entwurfsverfasser und Bauleitung Wohnhaus: Baptist Schmidt, Fraulautern
·Entwurfsverfasser und Bauleitung Stallgebäude: Karl Mathias Paquet
·Bauzeichnungen mit Grundrissen des Keller-, Erd-, Ober- und Dachgeschosses sowie Längs- und Querschnitten des Gebäudes im Maßstab 1:100
·Bauzeichnung mit Straßenansicht und Querschnitt des Gebäudes im Maßstab 1:50
·Bauzeichnung des Stallgebäudes mit Grundriss, Schnitt und Vorderansicht im Maßstab 1:50
·Flurkarte im Maßstab 1:625
·baustatische Berechnungen
Darin: ··Bauerlaubnisgesuch des Mathias Kremer vom 31.05.1905 betreffs Umbaus (Verbreiterung und Aufstockung) des o. a. Stallgebäudes
·Bauzeichnung mit Grundriss und Schnittzeichnung im Maßstab 1:50 sowie kleinem Lageplan
·Entwurfsverfasser: Karl Mathias Paquet
·Bauerlaubnisschein (Bauschein) erteilt am 13.08.1903 (a) bzw. am 21.06.1904 (b)
·Entwurfsverfasser und Bauleitung Wohnhaus: Baptist Schmidt, Fraulautern
·Entwurfsverfasser und Bauleitung Stallgebäude: Karl Mathias Paquet
·Bauzeichnungen mit Grundrissen des Keller-, Erd-, Ober- und Dachgeschosses sowie Längs- und Querschnitten des Gebäudes im Maßstab 1:100
·Bauzeichnung mit Straßenansicht und Querschnitt des Gebäudes im Maßstab 1:50
·Bauzeichnung des Stallgebäudes mit Grundriss, Schnitt und Vorderansicht im Maßstab 1:50
·Flurkarte im Maßstab 1:625
·baustatische Berechnungen
Darin: ··Bauerlaubnisgesuch des Mathias Kremer vom 31.05.1905 betreffs Umbaus (Verbreiterung und Aufstockung) des o. a. Stallgebäudes
·Bauzeichnung mit Grundriss und Schnittzeichnung im Maßstab 1:50 sowie kleinem Lageplan
·Entwurfsverfasser: Karl Mathias Paquet
Bürgermeisteramt Saarlouis (bis 1945)
Stadtbauamt Saarlouis
Akte
Standort: Magazin Theater am Ring, Regal 18, Fach
Rechtsstatus: Eigentum
Schmiz (Schmitz) , Anton (1899-1907), Stadtbaumeister Saarlouis; Architekt
Schmidt, Baptist, Bauunternehmer Fraulautern - Entwurfsverfasser
Paquet, Karl Mathias (Mathieu), Bauunternehmer, Baugewerbemeister - Entwurfsverfasser
Gapinski (Gapinsky), Stephan, Polizeiagent - Bauherr
Kremer (Krämer), Mathias - Bauherr
Saarlouis
Gymnasiumstraße (Saarlouis-Innenstadt), Gymnasiumstraße
Bauaufsicht
Baupolizei
Bauantrag
Bauakte
Bauerlaubnisschein (Bauschein)
Bauzeichnung
Grundriss
Neubau
Kataster
Flurkarte
Lageplan
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.10.2025, 11:46 MESZ