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Enthält u.a.: Zuschriften der Fakultät an die Regierung: Fakultät hat keine Bedenken bei Ernennung des Privatdozenten Jakoby, betr. Anstellung des Herrn Olivier als französischen Lektor (Schriftverkehr dazu), Vertretung von Prof. Richter durch Prof. Ehrismann, Vorschlag Adolf Walter aus Riga als stellvertretenden russischen Lektor anzustellen (Lebenslauf Walter), Dr. Weth als Vertreter für Koll. Thaer (Einrichtung eines Extraordinariats), Antrag Dr. Heller zum persönlichen Ordinarius zu ernennen, Antrag Dr. Lautenschläger zum Extraordinarius zu ernennen, Antrag Prof. Pietsch zum ordentlichen Honorarprofessor zu ernennen anläßlich seiner Emeritierung, Ablehnung des Schauspielers Goetschmann-Ravestrat für Phonetik, Fakultät befürwortet Verleihung des Professorentitels an Koll. Klinghardt, Geisler hat sich habilitiert, Fakultät gegen 2. Herbstzwischensemester, Fakultät gegen Änderung des akademischen Jahres (Verlegung der Universitätsferien), betr. Honorierung des 1. Zwischensemesters, betr. Lehrerstudium (Verhandlungen dazu), betr. Änderung der Hochschulorganisation (Vorschläge, gemeinsame Äußerung aller Dozenten dazu), Antrag auf Bewilligung von 2400 Mark für Abhaltung von russischen Kursen, betr. Herbstzwischensemester (Bitte von Studierenden um Zulassung), Verwendung des Honorarabzugs im Herbstzwischensemester, Prüfungserleichterung für Kriegsteilnehmer, Erinnerung an die Entschädigung für Oberlehrerinnenkurse, betr. Fortbildung der Lehrer und Oberlehrerinnenkurse, Staatsexamen gleichwertig mit Reifezeugnis für Doktorprüfung, betr. Anstellung von Assistenten, Vorbereitungslehrgänge für Volksschullehrer, Antrag von Zulagen aus dem Kolleggeldabzug, betr. Honorierung der Oberlehrerinnenkurse, künftige Gestaltung der Oberlehrerinnenkurse, Antrag auf Bewilligung von 700 Mark für Abhaltung von Lateinkursen, Fakultät lehnt Einrichtung von Fortbildungskursen für Lehrer und Lehrerinnen ab weil keine Mittel zur Verfügung gestellt werden, Antrag auf Schaffung eines planmäßigen Extraordinariats für Physik, Auskunft über von den Bergen erbeten betr. Besetzung des russischen Lektorats, Dr. Richter zum persönlichen Ordinarius vorgeschlagen, Antrag Dr. Leick ein planmäßiges Extraordinariat zu übertragen, betr. Vertretung für beurlaubten Prof. Stark, Antrag Koll. Bestelmeyer zum persönlichen Ordinarius zu ernennen, Dr. Weth für Vorlesungen über graphische Statik vorgeschlagen, Unterstützung für Dr. Leick beantragt, Vorschläge für Neubesetzung des Extraordinariats für klassische Philologie. - Schreiben an den Rektor u.a.: Vertreter für Reichsschulkonferenz gewählt (Schütt, Meisenheimer, Lommatzsch, Schwarz), Antrag Namen von Dozenten aus dem Vorlesungsverzeichnis wegzulassen die im Semester keine Vorlesungen hatten, Antrag auf höhere Grenzen für Abzug von Kolleggelder, betr. Gesuch der Kassenbeamten zum Honorarabzug, Studentenausschuß hat den Wunsch mit den Vorlesungen nicht vor dem 10. Mai 1920 zu beginnen, Prof. Glagau zum neuen Dekan gewählt. - Schreiben des Dekans u.a.: Kommissionsentwurf betr. Änderung der Hochschulorganisation, Bericht über mündliche Verhandlungen im Ministerium wegen Zwischensemester, betr. neues Zwischensemester (Richtlinien für die Greifswalder Fakultäten, Geschichte des Zwischensemesters, Gestaltung), mündlich geäußerte Wünsche des Fakultätsausschußes der Studierenden, Studenten wünschen Anfang des Wintersemesters am 20. Januar 1920, betr. Erlaß des Unterschiedes zwischen alten und neuen Kolleggeldern für bedürftige Kriegsteilnehmer, betr. teilweisen Honorarerlaß für Kriegsteilnehmer, Glückwünsche für Koll. Bernheim zum 70. Geburtstag, Brief an Koll. Semrau (Dekan mischt sich nicht in persönl. Streitigkeiten ein), Druckschrift: "Zusammenfassendes Gutachten über Drucklegung von Doktorschriften", Zeitung "Der Tag" vom 12.3.1920 Artikel von Prof. Schwarz "Kampf um die zukünftige Lehrerbildung", Mitteilung über Preisaufgaben seit 1914, Fakultät ersucht alle Doktor- und Habilitationsschriften an die Reichsstelle für naturwissenschaftliche Berichterstattung in Berlin zu senden.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.