Domänenrentamt Klötze (Kr. Gardelegen) (Bestand)
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C 43 Klötze (Benutzungsort: Magdeburg)
Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik) >> 02. Preußische Provinz Sachsen (1816 - 1944/45) >> 02.05. Regierung Magdeburg und nachgeordnete Behörden >> 02.05.14. Domänenrentämter im Regierungsbezirk Magdeburg und Klosterrentamt Magdeburg
(1795) 1801 - 1862
Findhilfsmittel: Sammelfindbuch von 1966 (online recherchierbar)
Registraturbildner: Zur Zeit der westphälischen Regierung gab es bereits 1813 den Receveur oder Elementarerheber Erig, 1814 wurde er Amtsaktuar. Nach der endgültigen Abtretung des Amtes Klötze von Hannover an Preußen wurden die Domäne mit dem Vorwerk Döllnitz und andere Grundstücke im Jahr 1828 verkauft und aus dem übrigen Besitz das Rentamt gebildet. Es bestand bis 1863, seine Aufgaben übernahm die Forstkasse in Klötze.
[Quelle: Hermes, [...], Weigelt, M. J., Historisch-geographisches Handbuch vom Regierungsbezirk Magdeburg. 1. Teil. Magdeburg, 1843, S. 246.
Handbuch über den königlich preussischen Hof und Staat für 1863. Berlin, 1796 ff.]
Bestandsinformationen: Der Bestand ist um 1912 als Teil B der Amtsüberlieferung von Schultz aufgestellt worden. Die vom Domänenamt begonnen und vom Rentamt fortgeführten Akten verblieben dabei im hiesigen Bestand, während eine ältere Akte nachträglich an den Amtsbestand abgegeben wurde (Da 40, III Nr. 3). Im Zuge der Überarbeitung der Bestandsgruppe der Domänenrentämter in den 1960er Jahren wurden die Akten neu geordnet und fortlaufend durchnummeriert.
Die Verzeichnungsangaben des Sammelfindbuches zur neu angelegten Bestandsgruppe C 43 (Dr. Klothilde von Olshausen, 1966; erstellt auf der Grundlage des alten Repertoriums zur Bestandsgruppe C 36) wurden bei der Vorbereitung der Onlinestellung das Bestandes im Jahr 2020 nur geringfügig überarbeitet.
Korrespondierende Bestände:
Da 40 Amt Klötze, 1526-1862
C 28 IIIa, Nr. 2497
Registraturbildner: Zur Zeit der westphälischen Regierung gab es bereits 1813 den Receveur oder Elementarerheber Erig, 1814 wurde er Amtsaktuar. Nach der endgültigen Abtretung des Amtes Klötze von Hannover an Preußen wurden die Domäne mit dem Vorwerk Döllnitz und andere Grundstücke im Jahr 1828 verkauft und aus dem übrigen Besitz das Rentamt gebildet. Es bestand bis 1863, seine Aufgaben übernahm die Forstkasse in Klötze.
[Quelle: Hermes, [...], Weigelt, M. J., Historisch-geographisches Handbuch vom Regierungsbezirk Magdeburg. 1. Teil. Magdeburg, 1843, S. 246.
Handbuch über den königlich preussischen Hof und Staat für 1863. Berlin, 1796 ff.]
Bestandsinformationen: Der Bestand ist um 1912 als Teil B der Amtsüberlieferung von Schultz aufgestellt worden. Die vom Domänenamt begonnen und vom Rentamt fortgeführten Akten verblieben dabei im hiesigen Bestand, während eine ältere Akte nachträglich an den Amtsbestand abgegeben wurde (Da 40, III Nr. 3). Im Zuge der Überarbeitung der Bestandsgruppe der Domänenrentämter in den 1960er Jahren wurden die Akten neu geordnet und fortlaufend durchnummeriert.
Die Verzeichnungsangaben des Sammelfindbuches zur neu angelegten Bestandsgruppe C 43 (Dr. Klothilde von Olshausen, 1966; erstellt auf der Grundlage des alten Repertoriums zur Bestandsgruppe C 36) wurden bei der Vorbereitung der Onlinestellung das Bestandes im Jahr 2020 nur geringfügig überarbeitet.
Korrespondierende Bestände:
Da 40 Amt Klötze, 1526-1862
C 28 IIIa, Nr. 2497
Laufmeter: 0.4
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
14.04.2025, 08:12 MESZ
Hierarchie
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