Herzog Albrecht VII. von Mecklenburg-Güstrow transsumiert folgende Urkunde: Kaiser Karl V. bekennt, dass ihn auf dem gegenwärtigen Reichstag Herzog Magnus I. von Sachsen-Lauenburg um Lehens und Titelbestätigung in Sachsen gebeten hat, und dass er die Sachen in Ruhe gestellt hat, was aber den Ansprüchen des Herzogs nicht schaden soll, Worms 27 Mai 1521. d.d. Swerin funffzehenhundert im neunundzweintzigisten jar midtwochens nach Benigni martiris.
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Herzog Albrecht VII. von Mecklenburg-Güstrow transsumiert folgende Urkunde: Kaiser Karl V. bekennt, dass ihn auf dem gegenwärtigen Reichstag Herzog Magnus I. von Sachsen-Lauenburg um Lehens und Titelbestätigung in Sachsen gebeten hat, und dass er die Sachen in Ruhe gestellt hat, was aber den Ansprüchen des Herzogs nicht schaden soll, Worms 27 Mai 1521. d.d. Swerin funffzehenhundert im neunundzweintzigisten jar midtwochens nach Benigni martiris.
LASH, Urk.-Abt. 210 Nr. 636
Urk.-Abt. 210 Lauenburgische Regierung zu Ratzeburg: Herzogtum Lauenburg
Urk.-Abt. 210 Lauenburgische Regierung zu Ratzeburg: Herzogtum Lauenburg >> 1 Urkunden
1529
Enthält: Ausfertigung, Pergament, mit Bruchstück des angehängten Siegels
Verzeichnung
(1521 Mai 27 Worms) 1529 Juni 9 Schwerin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 13:05 MEZ