Akten aus dem Nachlass des Staatsministers Christian Friedrich von Otto (1758-1836)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 50 Bü 189
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 50/1.24 1.24 Lebenserinnerungen und Unterlagen einzelner Personen aus verschiedenen Jahrhunderten
1.24 Lebenserinnerungen und Unterlagen einzelner Personen aus verschiedenen Jahrhunderten >> Unterlagen
1779-1831
Enthält:
- Silhouette aus der Tübinger Studienzeit (Tübingen, 1. März 1779)
- Verleihung des Großkreuzes des Civilverdienstsordens, unterzeichnet von König Friedrich (Stuttgart, 1. Januar 1814)
- Ernennung zum General-Civil-Commissaire der von den württ. Truppen in Besitz genommenen Landesteile. Unterzeichnet von König Friedrich und Graf von Wintzingerode (Ludwigsburg, 10. Juli 1815), mit aufgedr. großem Pap. Siegel
- Pass für den Staatsrat von Otto, seinen Sohn und die Sekretäre von Klett und Gruner, ausgestellt von Graf Wintzingerode (Paris, 13. Oktober 1815), mit aufgedr. Siegel
- Handschreiben König Wilhelms zur Verleihung des Komturkreuzes der Württembergischen Krone an von Otto, (Stuttgart, 23. September 1818).
- Handschreiben der Prinzessin Charlotte (Helena Paulowna) an von Otto (Ludwigsburg, 28. Oktober 1827).
- Dankschreiben König Wilhelms an Präsident und Mitglieder des Geheimen Rats für den erfolgreichen Landtag (Stuttgart, 2. April 1828, mit Konzept der Antwort vom 3. April)
- Desgl. vom 8. April 1830
- Konzept des Ruhestandsgesuchs (14. November 1831) und Handschreiben König Wilhelms zur Zurruhesetzung von Ottos (15. November 1831).
- Konzept Dekrets an den Geheimen Rat in gleicher Sache und Ernennung des Justizministers von Maucler zum Präsidenten des Geheimen Rats-Collegiums als Nachfolger von Ottos (15. November 1831)
- Silhouette aus der Tübinger Studienzeit (Tübingen, 1. März 1779)
- Verleihung des Großkreuzes des Civilverdienstsordens, unterzeichnet von König Friedrich (Stuttgart, 1. Januar 1814)
- Ernennung zum General-Civil-Commissaire der von den württ. Truppen in Besitz genommenen Landesteile. Unterzeichnet von König Friedrich und Graf von Wintzingerode (Ludwigsburg, 10. Juli 1815), mit aufgedr. großem Pap. Siegel
- Pass für den Staatsrat von Otto, seinen Sohn und die Sekretäre von Klett und Gruner, ausgestellt von Graf Wintzingerode (Paris, 13. Oktober 1815), mit aufgedr. Siegel
- Handschreiben König Wilhelms zur Verleihung des Komturkreuzes der Württembergischen Krone an von Otto, (Stuttgart, 23. September 1818).
- Handschreiben der Prinzessin Charlotte (Helena Paulowna) an von Otto (Ludwigsburg, 28. Oktober 1827).
- Dankschreiben König Wilhelms an Präsident und Mitglieder des Geheimen Rats für den erfolgreichen Landtag (Stuttgart, 2. April 1828, mit Konzept der Antwort vom 3. April)
- Desgl. vom 8. April 1830
- Konzept des Ruhestandsgesuchs (14. November 1831) und Handschreiben König Wilhelms zur Zurruhesetzung von Ottos (15. November 1831).
- Konzept Dekrets an den Geheimen Rat in gleicher Sache und Ernennung des Justizministers von Maucler zum Präsidenten des Geheimen Rats-Collegiums als Nachfolger von Ottos (15. November 1831)
1 Bü (1 cm)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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