Protokoll Nr. 121 (II).- Sitzung am 18. Oktober 1948
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/41947
DY 30/IV 2/2.1/241
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Zentralsekretariat der SED (Protokolle - Mikrofiche-Edition) >> Sitzungen 1948 >> Oktober
18. Oktober 1948
Enthält:
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Frage der Landesvorsitzenden für Groß-Berlin - 3. Frage der Vorsitzenden des Bundesvorstandes des FDGB - 4. Verwendung von Mathias Klein, Parteihochschule - 5. Zusammensetzung der November-Delegation nach der Sowjetunion - 6. Brief des Parteivorstandes der KPD, betreffend West-Büro beim ZS. und Aufnahme eines Mitglieds des Sekretariats des Parteivorstandes der KPD in das Zentralsekretariat - 7. Kurscheine für Bad Elster - Monat November - 8. Personelle Angelegenheiten - 9. Rentenzahlung - 10. Reisen von SED-Mitgliedern ins Ausland - 11. Reisen von SED-Mitgliedern in die Westzonen - 12. Aufenthalt von Mitgliedern des Zentralsekretariats in den westlichen Sektoren von Berlin - 13. Tagung des Frauenausschusses Hamburg am 30./31.Oktober 1948 - 14. Schaffung eines Sekretariats zur Förderung der kulturellen Beziehungen mit dem Ausland - 15. Parteitag der Arbeiterpartei Bulgariens (Kommunisten) am 31. Oktober bis 2. November 1948 - 16. Zeitungsbezug für den Apparat des Zentralsekretariats - 17. Mitteilungen über die Einführung des neuen Verteilungssystems von Industriewaren und die Durchführung der Errichtung staatlicher Verkaufsläden - 18. Tarif der Industriegewerkschaft 15 - 19. Durchführung der 14. (28.) Tagung des Parteivorstandes
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Frage der Landesvorsitzenden für Groß-Berlin - 3. Frage der Vorsitzenden des Bundesvorstandes des FDGB - 4. Verwendung von Mathias Klein, Parteihochschule - 5. Zusammensetzung der November-Delegation nach der Sowjetunion - 6. Brief des Parteivorstandes der KPD, betreffend West-Büro beim ZS. und Aufnahme eines Mitglieds des Sekretariats des Parteivorstandes der KPD in das Zentralsekretariat - 7. Kurscheine für Bad Elster - Monat November - 8. Personelle Angelegenheiten - 9. Rentenzahlung - 10. Reisen von SED-Mitgliedern ins Ausland - 11. Reisen von SED-Mitgliedern in die Westzonen - 12. Aufenthalt von Mitgliedern des Zentralsekretariats in den westlichen Sektoren von Berlin - 13. Tagung des Frauenausschusses Hamburg am 30./31.Oktober 1948 - 14. Schaffung eines Sekretariats zur Förderung der kulturellen Beziehungen mit dem Ausland - 15. Parteitag der Arbeiterpartei Bulgariens (Kommunisten) am 31. Oktober bis 2. November 1948 - 16. Zeitungsbezug für den Apparat des Zentralsekretariats - 17. Mitteilungen über die Einführung des neuen Verteilungssystems von Industriewaren und die Durchführung der Errichtung staatlicher Verkaufsläden - 18. Tarif der Industriegewerkschaft 15 - 19. Durchführung der 14. (28.) Tagung des Parteivorstandes
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:59 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Politische Parteien und Gruppierungen (Tektonik)
- Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (Bestand)
- Zentralsekretariat der SED (Protokolle - Mikrofiche-Edition) (Gliederung)
- Sitzungen 1948 (Gliederung)
- Oktober (Gliederung)