Bildung des Südweststaats
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 2 T 1 Nr. 237
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 2 T 1 Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern
Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern >> 2. Verhältnis und Beziehungen zu Gesamtdeutschland >> 2.6. Bundesrepublik Deutschland >> 2.6.9. Innergebietliche Neuordnung >> 2.6.9.2. Bildung des Südweststaats >> 2.6.9.2.1. Staatsvertrag, Volksbefragung, Volksabstimmung
September 1951-November 1951
Enthält: Koordination von Reden und Rundfunkbeiträgen im Abstimmungswahlkampf; Mittelzuweisung des Generalsekretariats Freiburg an die Südweststaat-Vereinigung Württemberg-Hohenzollern; offener Brief des Verbands der Heimkehrer, Kriegsgefangenen- und Vermissten-Angehörigen Deutschland e.V. an den Herrn Staatspräsidenten zur Südweststaatfrage; Inhalt der Broschüre "Baden von 1945 bis 1951. Was nicht in der Zeitung steht"; öffentliche Erklärungen zum Südweststaat; Stellungnahme des Instituts für Raumforschung zu dem Auftrag vom 16. Juli 1951 des Bundestagsausschusses für innergebietliche Neuordnung; Vorschlag für Namen, Wappen und Gliederung des Südweststaats; Finanzen der Arbeitsgemeinschaft für die Vereinigung Baden-Württemberg; Festsetzung des Abstimmungstermins auf den 9. Dezember 1951; Rundfunkansprachen; Entwurf für einen Aufruf der Landesregierung zur Volksabstimmung; Vorbereitungen für den Abstimmungskampf zum 9. Dezember 1951; "Föderalismus und Südweststaat", von Reinhold Maier; Memorandum des Finanzministeriums Württemberg-Hohenzollern über den Haushaltsplan für 1951 der Länder Baden und Württemberg-Hohenzollern; Aufruf der Landesregierung zur Volksabstimmung über den Südweststaat am 9. Dezember 1951; Verschuldung der Länder Baden und Württemberg-Hohenzollern; "Der Südweststaat und die Heimatvertriebenen", von Staatspräsident Dr. Gebhard Müller
Zeitungsausschnitte; Eingaben von Privatpersonen und Organisationen, u.a. PDS (Partei der Schwaben); Flugblätter
Schriftwechsel mit Dr. Franz Gurk, Karlsruhe; Arbeitsgemeinschaft der Württ. Gewerbe- und Handelsvereine; Dr. Walter Hailer; Bürgermeister Ulm; Oskar Farny, Gut Dürren (Allgäu); Dr. Paul Zürcher, Freiburg; Reinhold Maier, Ministerpräsident; Dr. Adolf Süsterhenn, Staatsminister, Koblenz; Albert Maria Lehr, Freiburg; Hermann Schneider, Bürgermeister Konstanz; Dr. Hans Eisele, Landrat a.D., Saulgau; Staatsrat a.D. Wilhelm Ahlhorn, Oldenburgischer Landesbund; Karl Walter, Basler Nachrichten; Dr. Ebersbach, Tübingen; Dr. Karl Bartunek, Karlsruhe; Evangelischer Oberkirchenrat, Stuttgart; Paul Käßer, Wäschenbeuren (mit Porträtfoto)
Zeitungsausschnitte; Eingaben von Privatpersonen und Organisationen, u.a. PDS (Partei der Schwaben); Flugblätter
Schriftwechsel mit Dr. Franz Gurk, Karlsruhe; Arbeitsgemeinschaft der Württ. Gewerbe- und Handelsvereine; Dr. Walter Hailer; Bürgermeister Ulm; Oskar Farny, Gut Dürren (Allgäu); Dr. Paul Zürcher, Freiburg; Reinhold Maier, Ministerpräsident; Dr. Adolf Süsterhenn, Staatsminister, Koblenz; Albert Maria Lehr, Freiburg; Hermann Schneider, Bürgermeister Konstanz; Dr. Hans Eisele, Landrat a.D., Saulgau; Staatsrat a.D. Wilhelm Ahlhorn, Oldenburgischer Landesbund; Karl Walter, Basler Nachrichten; Dr. Ebersbach, Tübingen; Dr. Karl Bartunek, Karlsruhe; Evangelischer Oberkirchenrat, Stuttgart; Paul Käßer, Wäschenbeuren (mit Porträtfoto)
Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern
Archivale
Ebersbach, Dr.
Käßer, Paul
Schneider, Hermann
Walter, Karl
Südweststaat, Bildung
Wäschenbeuren GP
Flugblätter
Heimatvertriebene
Heimkehrer
Kriegsgefangene
Volksabstimmung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:47 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Gesamtstaat (ohne Fachressorts) (Tektonik)
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- Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern (Bestand)
- 2. Verhältnis und Beziehungen zu Gesamtdeutschland (Gliederung)
- 2.6. Bundesrepublik Deutschland (Gliederung)
- 2.6.9. Innergebietliche Neuordnung (Gliederung)
- 2.6.9.2. Bildung des Südweststaats (Gliederung)
- 2.6.9.2.1. Staatsvertrag, Volksbefragung, Volksabstimmung (Gliederung)