Ulmia, Tübingen
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UAT 214/39
UAT 214/ Georg Schmidgall (1867-1953), Nachlass
Georg Schmidgall (1867-1953), Nachlass >> Studentika >> Tübinger Verbindungen
1847-1964
Enthält: Aufzeichnungen über Mitglieder. - Mitgliederliste der Danubia von Hermann Huss (unvollständig). - Geschichte der Ulmia (Quellennachweis). - Aufzeichnungen aus dem Stammbuch von Hugo Flaischlen. - Bierzeitung 1861 (Fremdprovenienz: Ulmia). - Rechnung über dem Fahnenkopf, 1860 (Fremdprovenienz: Ulmia). - 43 Briefe von Freunden z.T. an E. Mühlschlegel, 1847-1860 (handschr.) (Frremdprovenienz: Ulmia). - 40 Briefe von anderen Verbindungen 1851-1863 (handschriftl.) (Fremdprovenienz: Ulmia). - Photos: Die Ulmia im SS 1860 (Gemälde), Die Ulmia als Corps nach ihrem Übertritt zum Kösener S.C. 1861 (SS 1861), Die Ulmia mit Damen (ca. 1929). - Postkarte mit Bild Ferdinand Gregorovius (Masoviae 1838), Ehrenbürger von Rom, 1925. - Beilage zur Ulmer Zeitung "Quellen zur Geschichte der Ulmia". - Festgruß zum 8. Stiftungstag (Lied) 1847, Druck (2 Expl.) (Fremdprovenienz: Ulmia u. Dr. Schwarzkopf). - Auszug aus einem Aufsatz "Der alte Ulmer Spatz", 1906. - Korrespondenz 1847-1964. - Gedicht an einen Freund, 1853 (Abschrift). - 8 Beschriftungskärtchen. - Photo: Hasslerscher Pokal, 1815-1823. - Zeitungsausschnitte, hauptsächl. über Michel Buck. - Ausschnitt aus der "Rostocker Universitätszeitung" über Hofrat Prof. Dr. Golther, 1933. - "Ulmia" Zeitschrift Nr. 4 Juni 1906. - Abschiedsgedicht, 1851 (Fremdprovenienz: Keppler). - Brief an stud. cam. Krick, 1848 (Fremdprovenienz: Ulmia). - Brief an einen Freund, von Rau, Saulgau, 1859 (Fremdprovenienz: Ulmia). - Brief an A. Weiß, Tübingen, 1848 (Fremdprovenienz: Ulmia). - Brief Pfarrer Mürdels/Unterregenbach vom 18.7.1923 an Fritz Traub. - Briefe von Hermann Huss an Fritz Traub aus den 20er Jahren. - eine alte, noch unvollständige und fehlerhafte Mitgliederliste der Danubia von Hermann Huss. - viele Notizen Traubs den Freundeskreis Bollei am Ulmer Gymnasium (1839) und Geschichte der Ulmia nach 1840 betreffend. - Gedicht von G.W.Fischer zum Stiftungstag 1847. - Kneipzeitung von 1861. - Briefverkehr 1847-60. - Quellenhinweise von Huß (er setzt Würtembergia=Ulma). - Zeitungsausschnitte aus: Ulmia Nr.4/ 1906, Beilagen zur Ulmerzeitung Nr.1 der Ulmerzeitung Nr.9/ 1930 [?], Quellen zur Geschichte der Ulmia; Auszüge aus Briefen Hollands 1841/42 Aus den Lebenserinnerungen von Albrecht Sturtz 1839/44;. - Beilage zur Ulmerzeitung Nr.2 der UZ Nr. 9/1930 [?]: Quellen zur Geschichte der Ulmia betr. Übergabe/Fortsetzung Ulma/Ulmia 1844 durch C.Chr.Haßler.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:40 MEZ
Hierarchie
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