Widenman, Leonhardt (Bürger zu Regensburg / Gesindekoch im Spital am Fuß der Steinernen Brücke). Widenman, Ursula. Errichtung: 1590 V 11. Eröffnung: 1590 VIII 27. Zeugen: Prant, Friderich, Substitut des Regensburger Stadtschreibers Mag. Johann Eppinger. Linck, Wollff, Mitglied des Inneren Rats. Haller, Caspar, Mitglied des Inneren Rats
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Reichsstadt Regensburg Testamente, BayHStA, Reichsstadt Regensburg Testamente 3364
(Karton 32) Fasz. 96; Kasten A, Lade 22, Nr. 71
Zusatzklassifikation: Widnman, leonhard
Reichsstadt Regensburg Testamente
Reichsstadt Regensburg Testamente >> W
1590 Mai 11
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: 2 WuP
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1590
Monat: 5
Tag: 11
Äußere Beschreibung: Papierlibell mit Umschlag, 6 S.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1590
Monat: 5
Tag: 11
Äußere Beschreibung: Papierlibell mit Umschlag, 6 S.
Widenman: Leonhardt, Bürger zu Regensburg, Gesindekoch im Spital am Fuß der Steinernen Brücke
Widenman: Ursula
Prant: Friderich, Substitut des Regensburger Stadtschreibers Mag. Johann Eppinger
Linck: Wollff, Mitglied des Inneren Rats
Haller: Caspar, Mitglied des Inneren Rats
Regensburg: Katharinenspital
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:40 MESZ