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Unterstützung des bäuerlichen Versuchsrings Kurpfalz, Wiesloch
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Enthält: Einladung zur Gründungsversammlung des Versuchsrings (2 Ex., 1926, je 1 S. gedr.), dazu: Mahnruf an die Landwirte des Kreises Heidelberg zum Beitritt zum Versuchsring Kurpfalz (2 Ex., undatiert [1926], je 1 S. gedr.); Satzungen für die Errichtung eines bäuerlichen Versuchsringes für den Dienstbezirk der Lw.schule Wiesloch (undatiert 1926, 4 S. handschr.); Einladungen und Programme zu Ringtagfahrten 1927 - 1931, 1934 - 1935 (1 S. maschinenschriftlich vervielf.); Jahresberichte 1927 und 1927/28 (8 bzw. 13 S. maschinenschriftlich vervielf.); Tätigkeitsberichte 1926/29 und 1932 (19 bzw. 12 S. maschinenschriftlich vervielf.); Ergebnis einer Rundfrage bei den Kreisen Badens, die bäuerlichen Versuchsringe betr. (1928, 1 S. maschinenschriftlich vervielf.) mit Zusammenstellung der Leistungen der Kreise für die lw. Versuchsringe (1928, 3 S. maschinenschriftlich vervielf.); Zeitungsausschnitte: Heidelberger Tageblatt 2. Juli 1926, 8. Dez. 1927
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.