Konvolut von Dokumenten zur Familie Hugo Straus
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EB autograph 0974d
Einzelautographen im Deutschen Exilarchiv 1933-1945
Einzelautographen im Deutschen Exilarchiv 1933-1945
Brief der Mutter an Rosa Guggenheim (später verheiratete Straus), 22.09.1901 und 23.08.1901, 2 Blatt = 2 Einheiten, handschriftlich mit Unterschrift; Brief von Hans Bruch an Marie Luiza Bruch (verheiratete Straus), 07.08.1932, 5 Blatt = 1 Einheit, handschriftlich mit Unterschrift, beiliegend Brief der Reichsmusikkammer, Berlin an Lene Bruch, 18.08.1935, maschinenschriftlich, Kopie, betrifft: Berufsverbot; Fotografie eines Briefes von Leo Baeck betrifft Siegfried Guggenheim, verso: handschriftliche Notiz "Zum 80. Gebtag, 12.10.1953"; Kondolenzschreiben von Forstner Chain Corporation, New Jersey an Fritz Straus, 18.11.1954, maschinenschriftlich mit Unterschrift, betrifft: zum Tod von Hugo Straus; Brief von Ernst Krapp an Fritz Strauss, 03.12.1936, handschriftlich mit Unterschrift (erster Brief aus Brasilien) beiliegend "2 Tage in Therazopolis" Erinnerungsbuch von Ernst Krapp mit Fotos von Fritz Straus, 13.09.1935, Rio de Janeiro sowie Exlibris Fritz Straus; Fotografie zweier Briefe von Thomas Mann an Dr. Guggenheim, 12.11.1950 und 08.12.1950; Stammbaum der Familie Straus, 14 Blatt in Kopie
31 Blatt = 8 Einheiten handschriftlich und anderes
Archivale
Deutsch
Entstehungsort: Worms und andere
Entstehungsdatum: 1935-1954
Begleitmaterial: Fotografie eines handschriftlichen Gedichts von Curt Müller "Wir saßen - drei Religionen - ..." vom 02.10.1918
Begleitmaterial: Fotografie eines handschriftlichen Textes von Martin Buber "Jedes wirkliche Menschenhaus ..." vom 16.04.1921
Dokumenttyp: Blatt
Fußnote zur Sprache: Schrift, Sprache: Deutsch
Entstehungszeit: 1935
Entstehungsdatum: 1935-1954
Begleitmaterial: Fotografie eines handschriftlichen Gedichts von Curt Müller "Wir saßen - drei Religionen - ..." vom 02.10.1918
Begleitmaterial: Fotografie eines handschriftlichen Textes von Martin Buber "Jedes wirkliche Menschenhaus ..." vom 16.04.1921
Dokumenttyp: Blatt
Fußnote zur Sprache: Schrift, Sprache: Deutsch
Entstehungszeit: 1935
Korrespondenz
Lebensdokument
Werkvorstufe
Briefsammlung
Manuskript
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte vorbehalten - Freier Zugang : Dieses digitale Objekt ist durch das Urheberrecht und/oder verwandte Rechte geschützt. Für die Nutzungsrechte wenden Sie sich bitte an das Deutsche Exilarchiv 1933-1945.
17.06.2025, 09:03 MESZ