Literatur zu Personenschiffahrt, Schiffen, Schiffern, zur Schifferberufsschule Petershagen, zur Schiffergilde Vlotho, zum Schifferkinderheim, zum Treideln und zur Verwaltung (Kopien)
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Stadt Minden WS 6 Sammlung "Schifffahrt, Handel, Häfen" (Buchprojekt), Nr. 8
KAM, Stadt Minden, W, Nr. 694 (Band 4)
Stadt Minden WS 6 Sammlung "Schifffahrt, Handel, Häfen" (Buchprojekt) Sammlung "Schifffahrt, Handel, Häfen" (Buchprojekt)
Sammlung "Schifffahrt, Handel, Häfen" (Buchprojekt)
Enthält: 1.) Horst Pieper, Weser-Tourismus: So war's damals. Historischer Schatz lager in der Wohnung von Alex Hinrichsen (Fotografien: Georg Weymann), in: Westfalen-Blatt (Ausgabe Minden) 41, [o.J.], Nr. 123, [undat.]; 2.) Br., Personenschiffahrt auf den norddeutschen Strömen, in: Die Weser. Monatsschrift des Weserbundes 1922, Nr. 9, S. 109-112; 3.) Schiffahrtsmuseum Bremerhaven, Fragebogen zur Erfassung vorindustrieller Wasserfahrzeuge (Typoskript, 14 Seiten), undat.; 4.) Hans Nordsiek, Die Mindener Weser-Flotte in der Mitte des 19. Jahrhunderts, in: Die Weser, 1981, Nr. 6, S. 111-115; 5.) Beschreibungen zu Konstruktionszeichnungen von Schiffen (aus: StA Detmold, M 1 I D, Nr. 2050, S. 98-[101]), undat.; 6.) Klaus-Dieter Möller, Menschen in unserer Stadt. Heute: Wilhelm Langhans, Schiffsführer a.D., in: Westfalen-Blatt [Ausgabe Minden], 12. Dez. 1986; 7.) Max Knipscher, Schiffahrt und Schiffer am Niederrhein im Laufe der Jahrhunderte, in: Mitteilungen der westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde 19, 1959/60, Sp. 757-766; 8.) Marie Lindemann, Hausfrauen auf Flüssenund Kanälen, in: Die Weser 1950, Nr. 2, S. 21f. 9.) Gerhard Koch, Weserschiffer von Anno dazumal. Ein Beitrag zur Geschichte der Oberweserschiffahrt, in: Die Weser 36, 1962, Nr. 8, S. 126f.; 10.) Die Weserschiffer und der "Katerhajen" (aus: Karl Paetow, Die schönsten Wesersagen), in: Die Weser 36, 1962, Nr. 4, S. 46; 11.) Von den alten Weserschiffern. Die gute alte Zeit der Binnenschiffahrt, in: Shell-Schiffahrtsbuch, Bd. 6, Hamburg 1967, S. 205-209; 12.) Frank-Michael Kiel, "Urlaub" im Eis des Mittellandkanals. Wenn Binnenschiffer auf Tauwetter warten, in: Neue Westfälische. Lübbecker Tageblatt 176, 1986, Nr. 50, 28. Febr. 1986; 13.) Frau Steppat (Dissertation): Leitfaden für die offenen Interviews, S. 64-66, und Zusammenfassung, S. 210-216; 14.) Karl Löbe, Weserschiffer. Ein Bild von Leistung und Leben der Schiffseigner auf der Weser. Zum fünfzigjährigen Bestehen der Oberweser Privatschiffer-Vereinigung Transport- und Handelsgesellschaft m.b.H. am 26. August 1961, Bremen [o.J.]: Die Binnenflotte der Weser um die Zeit der OPV-Gründung, S. 119-125 u. 128-133; Die Flotte der OPV, S. 135-139; Die Transportleistung, S. 141-150; 15.) handschriftliches Exzerpt aus der Akte StA Münster, Oberpräsidium, Nr. 2567 (Atteste über Schiffe, Dienstbücher der Schiffer); 16.) Bettina Sachau, Partikuliere streichen die Segel. Von Romantik blieb nicht viel: Immer mehr Binnenschiffer wracken ab, in: Diepholzer Kreisblatt 1986, Nr. 102, 13. Mai 1986; 17.) Ein Ende auf Raten [Binnenschiffer, u.a. Mindener Schiffer Gerhardt], in: stern 16,1983, S. 38-56; 18.) Mit der Heimat und "seiner" Weser eng verbunden. Wilhelm Langhans wird "80" / Er versorgte in Minden viele Jahre die Schiffe mit Treib- und Schmierstoffen, in: Mindener Tageblatt, Nr. 261, 11. Nov. 1985; 19.) Joachim Schaufuss, Frankreichs Schiffer drohen im Wettbewerb unterzugehen, in: Die Welt, 20. Sept. 1985; 20.) Ralf Freitag, "Nur wer diesen Beruf liebt, hält durch", in: Die Welt, 25. Sept. 1985; 21.) -t, Schifferberufsschule und Schiffsjungenheim "Adalbert Brünner". Neue Ausbildungsmöglichkeiten für den Binnenschiffahrts-Nachwuchs in Petershagen, in: Die Weser 32, 1958, Nr. 6/7, S. 82-84; 22.) Carl Lucke (Kreisberufsschuldriektor, Minden), Ausbildung und Erziehung des Binnenschiffer-Nachwuchses, in: Die Weser 28, 1954, Nr. 9, S. 103-105; 23.) Die Schifferberufsschule des Kreises Minden i.W., in: Die Weser 1949, Nr. 2, S. 21f.; 24.) Horst Steinmann, Information der gewerblichen Kreisberufsschule Minden des Kreises Minden-Lübbecke, Sekundarstufe II, Schifferberufsschule Petershagen, zum 200. Lehrgang der Schifferberufsschule vom 21. Jan. bis 22. März 1985 (mit Bericht über Geschichte seit Gründung der ersten Schifferschule der Weser in Hameln 1903); 25.) Publikationsprojekt "Hafenjubiläum 1987". Mitarbeiter und Themen (Typoskript, 2 Seiten), Jan. 1986; 26.) Bundeswasserstraßen (Karte); 27.) Informationder gewerblichen Kreisberufsschule Minden des Kreises Minden-Lübbecke, Sekundarstufe II, Schifferberufsschule Petershagen (Typoskript, 4 Seiten), mit Nennung der dort tätigen Personen (Lehrer und Heimleiter), undat.; 28.) Schreiben des Reichsministers für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung, Berlin, an die Deutsche Arbeitsfront, Abt. Berufserziehung und Betriebsführung, Binnenschiffahrt und Wasserbau, wegen Einrichtung von Schifferberufsschulen, 9. März 1939; 29.) Schreiben des Reichsministers für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung, Berlin, u.a. an Berufsschule, wegen Durchführung der Berufsschulpflicht in der Binnenschiffahrt, 29. Juli 1941; 30.) Karl Großmann, Die Schiffergilde in Vlotho, in: Die Weser 9, 1930, H. 2, 28. Febr. 1930, S. 46-49; 31.) Barbara Korn, Schifferkinder am Wasser-Straßen-Kreuz. Ein ungewöhnliches Haus in der Weserstadt Minden, in: Westfalenspiegel 17, 1968, Nr. 5, S. 12-14; 32.) Barbara Korn, Wenn die Eltern immer unterwegs sind ... Das neue Schifferkinderheim in Minden, in: Die Weser 37, 1963, Nr. 10, S. 132; 33.) A. Siekmann, Vom Bocktreiben auf der Weser, in: Die Heimat. Heimatkundliche Beigabe zum Mindener Tageblatt 2, 1926, Nr. 13, 26. Juni 1926, S. 52; 34.) Mit Pferdekraft von Köln nach Metz. Eine Plauderei über die Treidelschiffahrt, in: Shell Schiffahrtsbuch, Bd. 6, Hamburg 1967, S. 197-204; 35.) Walter Tiemann, Wasserstraßen-Reinhaltegesetz ist nichtig. Das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes und seine Folgen, in: Die Weser. Monatsschrift des Weserbundes 36, 1962, Nr. 12, S. 169f. u. 173-175. 36.) 43mal wechseln die Ländergrenzen an unterer Fulda und Weser, in: Die Weser. Monatsschrift des Weserbundes 36, 1962, Nr. 12, S. 172f.; 37.) Walter Jaekel, 150 Jahre Wasserbauverwaltung an der Weser, in: Die Weser, 47, 1973, Nr. 5, S. 72-75; 38.) -y-, 60 Jahre einheitliche Weserstrombauverwaltung, in: Die Weser. Monatsschrift des Weserbundes 30, 1956, Nr. 4, S. 37f.; 39.) Das Gesetz über die Aufgaben des Bundes auf dem Gebiet der Binnenschiffahrt, in: Die Weser, ..., ..., Nr. ..., S. 28f.; 40.) handschriftliche Skizze zur Entwicklung der Weserstrom-Bauverwaltung, undat.; 41.) handschriftliches Exzerpt zur Geschichte des Schleppamts Minden (aus: StA Detmold, D 54 D Schleppamt Minden (wohl Beständeübersicht oder Findbucheinleitung)); 42.) handschriftliches Exzerpt zur Geschichte des Wasserstraßenmaschinenamts Minden (aus: StA Detmold, D 54 C Wasserstraßenmaschinenamt Minden (wohl aus Beständeübersicht oder Findbucheinleitung))
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:18 MEZ
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