(Ludolf, Heyden und Henning von Bismark)
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U 21 II 8, Nr. 76 (Benutzungsort: Magdeburg)
U 21b, Nr. 75, (alt) Nr. 78
U 21 II 8 (Benutzungsort: Magdeburg) Kloster Neuendorf
Kloster Neuendorf
1439 Mai 20
Urkunden
Inhalt: Die Gebrüder Ludolf, Heyden und Henning von Bismark, Söhne des seligen Clawes und wohnhaftig zu Burgstall, verkaufen dem Kloster Neuendorf eine jährliche Hebung von 26 Scheffel hartem Korn, halb Roggen, halb Gerste, von Symon Sadenbekes Hof und Hufen in Dahrenstedt und von Hans Schulten Hof und Hufen aus Dahlen, die auf Martini zum Klosterhof in Badingen zu liefern sind.
Datumszitat: <dusent jar veerhundert jar dar na in deme neghen unde drutteghesten jare des myddewekens vor pynghesten>
Ort: o. O.
Siegelreste/-verluste: 3 Pressel
Überlieferungsform: Original
Datumszitat: <dusent jar veerhundert jar dar na in deme neghen unde drutteghesten jare des myddewekens vor pynghesten>
Ort: o. O.
Siegelreste/-verluste: 3 Pressel
Überlieferungsform: Original
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:16 MESZ