Der Brand der beiden "Neue Mühle" und "Klippmühle" genannten Königlichen Wassermühlen auf dem Mühlendamm
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A Rep. 005-04 Nr. 10
A Rep. 005-04 Nr. 27525
Registratursignatur: A Rep. 005-04 Nr. Brandschäden spec. Nr. 48
A Rep. 005-04 Magistrat der Stadt Berlin, Deputation für die Städtische Feuersozietät
A Rep. 005-04 Magistrat der Stadt Berlin, Deputation für die Städtische Feuersozietät >> 6. Schadensfälle
1838 - 1843
Darin: Darstellung des auf dem Mühlendamm in Berlin am 3.ten April 1838 stattgehabten Brandes nebst historischen Andeutungen über die Mühlen und den Mühlendamm (Druckschrift, 1838).- Zeitungsausschnitte.- Pläne.
Enthält u.a.: Versicherungsmeldungen für die Mittelmühle (Mühlendamm Nr. 9), Klipp-Mühle (Mühlendamm Nr. 5), Neue Mühle (Mühlendamm Nr. 4 a) und Malz- oder Berlin-Mühle (Mühlendamm Nr. 1) und die Grundstücke Poststraße 16 (Kaufmann Carl Heinrich Ulrici), Mühlendamm Nr. 2 (Seidenwarenfabrikant Johann Friedrich Ferdinand Müller), Mühlendamm Nr. 3 (Marie Friederike Riemann geb. Köppe, Ehefrau des Kaufmanns Ludwig Wilhelm Riemann), Mühlendamm Nr. 4 (Rentier Aron Joseph Joachim), Mühlendamm Nr. 5 (Kaufmann August Friedrich Hirsekorn), Mühlendamm Nr. 6 (Nadlermeister Füller), Mühlendamm Nr. 7 (Landschaftsmaler Gebhardt), Mühlendamm Nr. 8 (Kaufmann Fischer), Mühlendamm Nr. 30-31 (Kaufmann Unger), Mühlendamm Nr. 29 (Kaufmann Glaeser) und die Waschbänke der Fischer-Innung.- Entwürfe aus den Feuer-Societäts-Katastern.- Rechnungen.- Feuertaxen vom Mühlenbrande des 3. April 1838.
Enthält u.a.: Versicherungsmeldungen für die Mittelmühle (Mühlendamm Nr. 9), Klipp-Mühle (Mühlendamm Nr. 5), Neue Mühle (Mühlendamm Nr. 4 a) und Malz- oder Berlin-Mühle (Mühlendamm Nr. 1) und die Grundstücke Poststraße 16 (Kaufmann Carl Heinrich Ulrici), Mühlendamm Nr. 2 (Seidenwarenfabrikant Johann Friedrich Ferdinand Müller), Mühlendamm Nr. 3 (Marie Friederike Riemann geb. Köppe, Ehefrau des Kaufmanns Ludwig Wilhelm Riemann), Mühlendamm Nr. 4 (Rentier Aron Joseph Joachim), Mühlendamm Nr. 5 (Kaufmann August Friedrich Hirsekorn), Mühlendamm Nr. 6 (Nadlermeister Füller), Mühlendamm Nr. 7 (Landschaftsmaler Gebhardt), Mühlendamm Nr. 8 (Kaufmann Fischer), Mühlendamm Nr. 30-31 (Kaufmann Unger), Mühlendamm Nr. 29 (Kaufmann Glaeser) und die Waschbänke der Fischer-Innung.- Entwürfe aus den Feuer-Societäts-Katastern.- Rechnungen.- Feuertaxen vom Mühlenbrande des 3. April 1838.
Archivale
Fischer, (Kaufmann)
Füller, (Nadlermeister)
Gebhardt, (Landschaftsmaler)
Glaeser, (Kaufmann)
Hirsekorn, August Friedrich (Kaufmann)
Joachim, Aron Joseph (Rentier)
Müller, Johann Friedrich Ferdinand (Seidenwarenfabrikant)
Riemann, Ludwig Wilhelm (Kaufmann)
Riemann, Marie Friederike geb. Köppe (Ehefrau des Kaufmanns)
Ulrici, Carl Heinrich (Kaufmann)
Unger, (Kaufmann)
Mühlendamm Nr. 1
Mühlendamm Nr. 2
Mühlendamm Nr. 29
Mühlendamm Nr. 3
Mühlendamm Nr. 30-31
Mühlendamm Nr. 4
Mühlendamm Nr. 4 a
Mühlendamm Nr. 5
Mühlendamm Nr. 6
Mühlendamm Nr. 7
Mühlendamm Nr. 8
Mühlendamm Nr. 9
Poststraße 16
Brandschäden
Klipp-Mühle
Malz- oder Berlin-Mühle
Mittelmühle
Mühlen
Neue Mühle
Waschbänke der Fischer-Innung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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12.02.2026, 09:42 MEZ