Doktordiplome der Medizinischen Fakultät
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D 0011 / 155
D 0011 Doktordiplome der Medizinischen Fakultät (1764-1986)
Doktordiplome der Medizinischen Fakultät (1764-1986)
1981
Enthält: Martin Lay; Stephan Melcop, Michael Schlageter; Susann Heidemann,geb.Schöllhorn; Hermann-Josef Dieckmann; Tobias Lenz; Hanns-Ulrich Häberlen; Michael Maurer; Manfred Grässle; Thomas Loritz; Alois Welsch; Conrad Gast; Roland Schill; Moritz Schindler; Willy Rudi Klein; Monika Metzger,geb.Krischer; Joachim Reichmann; Konrad Wilhelm Büchner; Ulrike Malorny; Hans-Joachim Munk; Elisabeth Winkler,geb.Merz; Horst Werner Berger; Matthias Müller; Fridolin Gebhard Rosset; Ute Rupf; Hermann Ensinger; Arnulf Günter Hornung; Rolf Gnadt; Peter Lenz; Magda Seifert; Beatrix Zimansky-Conrad,geb.Zimansky; Adelheid Bühler; Josef Joachim Buschhaus; Burkhardt Ralf Rainer Gieloff; Bernd Hotz; Hiltrud Urbanik; Daniela von Baumgarten; Ernst Eugen Friedrich Wallisch; Harald Dörr; Klaus Pietsch; Bernd Seitz; Dr.med.Wulf Lehmann; Karl Utz; Clemens Alfons Himmelsbach; Vassiliki Savidou,geb.Stogiannou; Imme Charlotte Artmann,geb.Weigand; Birgit Niemeyer; Viola Biller; Thomas Marschall; Bernd-Joachim Metzger; Ludwig Baesse; Rudi Wilhelm Liebl; Gabor Vida; Frank Volkmann; Ernst-Georg Schütz; Franz Hermann Steuer; Helmut Rehmer; Elisabeth Käshammer -Schneider,geb.Schneider; Manfred Pratschler; Wolfgang Bögel; Achim Zimmermann; Gerhard Albrecht Brassat; Dr.med.Günter Helmut Eisele; Dieter Knapp; Reinhold Grabosch; Gabriele Köhler-Klosa; Gabriele Pfaff; Rolf Richter; Gregor Johannes Eugen Lotz; Michael Fuchs; Telsche Holde Luise Kieling,geb.Karstens; Gudrun Röbschläger; Wolf Dietrich Göhring; Thomas Serrer; Hansjörg Keller; Hans Wilfried Petzold; Stephan Richter; Hartmut Rieder; Walter Rampf; Mechthilde Zähringer; Karl John; Thomas Rosengarten; Ursula Schmitz; Sabina Schultz-Hector; Dorothea Buscher,geb.Puppe; Brigitte Kordes; Carl-Georg Napp; Hubert Schindler; Klaus Rettenmayr; Bernhard Buck; Anette Carl; Edgar Jäckle; Hans-Jürgen Gund; Antoinette Gassenmaier; Gerhard Harling; Klaus Kossmann; Manfred Mauser; Stephan Nolte; Walter Seiler; Reinhard Becker; Günter George; Norbert Michael Kapitza; Barbara Liechti,geb.Graup; Rolf Siebold; Friedrich Thaiss; Rainer Hagemann; Walter Klemm; Peter Oboril; Friedrich Heinrich Alfred Pauer; Barbara Bieber; Konrad Hille; Dietmar Hermann Herbst; Karl Wessel; Marsilius Peter Hoff; Christiane Hufschmidt,geb.Fischer; Gabriele Kleiner; Jörg Michael Mezger; Martina Franziska Bregler,geb.Preisler; Peter Heinkele; Gabriele Wiedenmann; Gunther Rabbenstein; Bernhard Baumann; Elke Becker; Paul Donkor Gbekou; Bernd Jürgen Haller; Gerd Paul Hasenfuß; Winfried Karduck; Markus Künkel; Maria Thiemann,geb.Eisele; Andreas Beck; Hanns-Ulrich Henn; Christopher Kober; Klaus Richard Walter; Christine Bergmann-Raisch,geb.Bergmann; Regina Brantner; Hans-Joachim Opara; Tiong Hauw Tan; Andreas Frauer; Paul Maria Hermann-Josef Böckenhoff; Hans-Ulrich Dodt; Bernd Schmitt; Werner Dentler; Hermann Hörscher; Ursula Kreis-Bierich,geb.Kreis; Martin Hummel; Manfred Ricken; Eike Walter; Maria-Luise Gremminger; Gudrun Heck; Gerhard Seidl; Wolfgang Vorberger; Inge Faber; Monika Maria Petri; Gerhard Zeller; Regine Dolderer; Benno Gutzweiler; Gerhard Kodweiß; Hubert Michel; Margarita Stogiannou; Ulrike Lindscheid; Margit Thon; Charlotte Niemeyer
1 Fasz.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:06 MESZ