Die Räte des Herzogs Philipp von Schleswig-Holstein-Gottorf urkunden, dass sie die auf des alten Detlef Ebsen Behausung lautende Deklaration in originali vom Rat zu Husum erhalten haben. Räte des Herzogs: Hennecke vann Hagenn, Syverddt Rantzau, Hieronymus Schultz, Caspar Hoyer, Christian Boie, Paulus Cypraeus, Sjerdt Sledingk. d.d. Husum den 14 Marty anno... des Jahr ist abgerissen, vergl. die 1589 März ausgestellte Kopie der Urkunde Nr. 351 von 1554 März 15.
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Die Räte des Herzogs Philipp von Schleswig-Holstein-Gottorf urkunden, dass sie die auf des alten Detlef Ebsen Behausung lautende Deklaration in originali vom Rat zu Husum erhalten haben. Räte des Herzogs: Hennecke vann Hagenn, Syverddt Rantzau, Hieronymus Schultz, Caspar Hoyer, Christian Boie, Paulus Cypraeus, Sjerdt Sledingk. d.d. Husum den 14 Marty anno... des Jahr ist abgerissen, vergl. die 1589 März ausgestellte Kopie der Urkunde Nr. 351 von 1554 März 15.
LASH, Urk.-Abt. 185 Nr. 487
Urk.-Abt. 185 Stadt Husum: Stadt Husum
Urk.-Abt. 185 Stadt Husum: Stadt Husum >> 1 Urkunden
1589
Enthält: Ausfertigung, Papier, mit aufgedrücktem Siegel und den eigenhändigen Unterschriften der genannten Räte
Verzeichnung
ca. (1589) März 14
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 12:53 MEZ