Wilhelm Brandes:Sammlung aus Tecklenburg/Westfalen
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5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes), 561 Fasc. 1
5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes)
Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) >> Einzelne Sammlungen (u.a. von Eberhard Baumann, Gustav W. Heinemann, Birger Forell)
1939 - 1941
Enthält: Korrespondenz u.a. Rat der Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union an Präsident Dr. Werner (Berlin-Charlottenburg) betr. u.a. Stellung des Präsidenten des EO, Martin Strothmann (?) (Alsavodasz) an Pfr. Brandes betr. Stellung der Auslandskirchen zum dt. Kirchenkampf, Pfr. Lic. Dr. Beckmann an die Gestapo (Düsseldorf) enthält Beschluss der Ev. Bekenntnissynode im Rheinland über die Zulassung rechter Prediger zum Amt, Pfr. Deutiger (z. Zt. Hohenlimburg) an Präses D. Koch betr. Zusammenarbeit zwischen westfälischem Bruderrat und dem Präses, Presbyterium Barmen-Gemarke an den Reichskirchenminister betr. bekenntnismäßige Kirchenleitung für die Evangelische Kirche der Altpreußischen Union, Superintendent Müller (Heiligenstadt) an Konsistorialpräsident Dr. Fretzdorf (Magdeburg) betr. Strafurteil gegen Superintendent Staemmler, 31.5.1939 - 19.8.1941; Rundschreiben u.a. vom Reichsbundesführer der Dt. Ev. Pfarrervereine enthält Ausführungsanweisung zur 17. Verordnung zur Durchführung des Gesetzes zur Sicherung der Deutschen Evangelischen Kirche vom 10.12.1937, vom Bruderrat der Westfälischen Bekenntnissynode u.a. (tw. o. Verf.) betr. / enth. u.a. Arierfrage (Fragebogen betreffs arischer Abstammung), Lage in der Evangelischen Kirche von Westfalen (u.a. Differenzen Bekennende Kirche-Präses Koch) und in der Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union, Verordnung über die Gewährung von Straffreiheit vom 9.10.1939, Nachrichten aus einzelnen Landeskirchen (u.a. Rheinland, Sachsen), kirchlicher Unterricht, Ausführungen zur "Kirche Jesu Christi", Handreichung zur Konfirmation, "Die Lage der .Kirche 1941", des Reformierten Konventes der Bekenntnissynode der Deutschen Evangelischen Kirche und Reformierten Bundes für Deutschland betr. u.a. ref. Bekenntnis, Anliegen des Lutherischen Rates in bezug auf die Evangelische Kirche der Altpreußischen Union, "Geistlicher Vertrauensrat", 26.8.1939 - 11.9.1941; Verbandsmitteilungen. Institut zur Erforschung des jüdischen Einflusses auf das alltägliche kirchliche Leben vom 30.12.1939 und 31.12.1940 betr. u.a. Überblick über Organisation, Volkstestament; Beschlüsse der 9. Bekenntnissynode der Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union in Leipzig vom 12. - 13.10.1940; Ein Trinitatis-Gespräch 1941, o.D. und Hg.; Auszüge aus der Einleitungsrede von Landesbischof D. Wurm zum 3. Ev. Landeskirchentag am 2.5.1941
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:12 MEZ
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