Ausbaumaßnahmen am Haus S 683 - Schildgasse 28, durch den Hauseigentümer Hans Mann.
Vollständigen Titel anzeigen
E 4/245 Nr. 1
E 4/245 Hausarchiv Schildgasse 28
Hausarchiv Schildgasse 28
25.06.1605
Archivale
Ausstellertyp: Gerichtsfähiger
Bemerkungen: Beiliegend gleichzeitige Kopie
Siegel, Befest., Zust.: 2 papierüberlegte Siegel
Sprache: deutsch
Indexbegriff Ort: Ausstellungsort: Nürnberg
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: E 4/245 - Schildgasse 28
Bemerkungen: Beiliegend gleichzeitige Kopie
Siegel, Befest., Zust.: 2 papierüberlegte Siegel
Sprache: deutsch
Indexbegriff Ort: Ausstellungsort: Nürnberg
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: E 4/245 - Schildgasse 28
Henckel, Martin
Kürn, Eberhard
Kürn, Helena
Aussteller: Walman, Michael
Empfänger: Mann, Hans
Siegler: Pömer, Hans Jacob
Siegler: Neudörffer, Johann
Unterschriften: Pömer, Hans Jacob
Unterschriften: Neudörffer, Johann
Unterschriften: Walman, Michael
Engelthaler Hof
Gelber Löwe (Wirtshaus)
Paniersberg
S 683
Schildgasse 28
Büttner
Blattschlosser
Kämmerlein
Schöpfbrunnen
Stukkateur, Kornburger
Baumaßnahme
Ausbau
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ