Schul- und Sportamt; Allgemeines
Vollständigen Titel anzeigen
A 210/1872.2
A 210 Sozialamt
A 210 Sozialamt >> Schulen und Sport
2003-2004
Enthält u.a.:
- Städtetag Baden-Württemberg, Rundschreiben: Außerunterrichtliche Betreuung (Land und Kommunen als Partner) - Forum der CDU-Landtagsfraktion
- Städtetag Baden-Württemberg, Rundschreiben: Projekt "RESPEKT - gewaltfreie Schulen" der Unfallkasse Baden-Württemberg
- Schulleiterbesprechungen und Projekt "Unternehmen Schule"
- Greenpeace-Projekt "Schule für den Urwald" (Kooperation mit Tübinger Schulen, wohl nicht realisiert)
- Gemeinderatsprotokoll v. 08.12.2003: Erweiterung Uhland-Gymnasium, Planungsbeschluss
-
- Zeitungsausschnitte u.a.:
- Bündelung der Kräfte: Schulfördervereine gründen Landesverband [in Tübingen]; Schwäbisches Tagblatt v. 17.11.2003
- Drei Ganztags-Gewinner im Kreis: 5,5 Millionen Euro vom Bund für Geschwister Scholl, Dußlingen und die Körperbehindertenschule [Mössingen]; Schwäbisches Tagblatt v. 14.01.2004
- Realschulen sind voll: Tübingen muss Nachbargemeinden abweisen; Schwäbisches Tagblatt v. 18.03.2004
Darin:
- Falsch sortiert [Pisa-Studie]; Die Zeit v. 04.12.2003
- Privatisierung macht Schule: Landkreis Offenbach gibt Gebäudemanagement an Firmen [Public-Private-Partnership]; Frankfurter Rundschau v. 28.02.2004
- Städtetag Baden-Württemberg, Rundschreiben: Außerunterrichtliche Betreuung (Land und Kommunen als Partner) - Forum der CDU-Landtagsfraktion
- Städtetag Baden-Württemberg, Rundschreiben: Projekt "RESPEKT - gewaltfreie Schulen" der Unfallkasse Baden-Württemberg
- Schulleiterbesprechungen und Projekt "Unternehmen Schule"
- Greenpeace-Projekt "Schule für den Urwald" (Kooperation mit Tübinger Schulen, wohl nicht realisiert)
- Gemeinderatsprotokoll v. 08.12.2003: Erweiterung Uhland-Gymnasium, Planungsbeschluss
-
- Zeitungsausschnitte u.a.:
- Bündelung der Kräfte: Schulfördervereine gründen Landesverband [in Tübingen]; Schwäbisches Tagblatt v. 17.11.2003
- Drei Ganztags-Gewinner im Kreis: 5,5 Millionen Euro vom Bund für Geschwister Scholl, Dußlingen und die Körperbehindertenschule [Mössingen]; Schwäbisches Tagblatt v. 14.01.2004
- Realschulen sind voll: Tübingen muss Nachbargemeinden abweisen; Schwäbisches Tagblatt v. 18.03.2004
Darin:
- Falsch sortiert [Pisa-Studie]; Die Zeit v. 04.12.2003
- Privatisierung macht Schule: Landkreis Offenbach gibt Gebäudemanagement an Firmen [Public-Private-Partnership]; Frankfurter Rundschau v. 28.02.2004
Sozialamt
4 Faszikel
Sachakte
Für die Nutzung gesperrt bis 31.12.2034.
Geschwister-Scholl-Schule, Bundesförderung
Greenpeace, Schule für den Regenwald (Projekt)
Realschulen
Schule für den Regenwald (Greenpeace)
Schule, Unternehmen Schule (Projekt)
Schulen, gewaltfreie
Schulfördervereine, Landesverband
Schülerbetreuung (Städtetag, CDU)
Uhlandgymnasium, Erweiterung
Unternehmen Schule (Projekt)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ