Öffentliches Bauwesen im Oberamt und vor allem in der Stadt Horb
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, D 49 a Bü 87
Bund Nr. 185
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, D 49 a Kommunverwaltung: Spezialia
Kommunverwaltung: Spezialia >> Oberamt Horb
1808-1813
Enthält u.a.: Neubau des Schul- und Rathauses zu Altheim; Einrichtung eines Kriminalgefängnisses im Pfennigturm zu Horb; Visitation der Straßen und Wege im Oberamt aus Anlaß der Durchreise des Königs; Instandsetzung der Straßen, Stadtmauern und -türme zu Horb; Neubau und Einrichtung eines Schulhauses in Gündringen; Organisation der Kleemeisterei und Bau einer neuen Dienstwohnung für den Amtsinhaber in Horb; Reparatur und Einrichtung des Schulhauses in Wachendorf; Bau eines Feuerspritzenhauses und Anschaffung einer neuen Spritze in Mühl am Neckar; Instandsetzung der Feuerspritze in Bierlingen; Schulhausbau in Baisingen; zahlreiche weitere Einzelbaumaßnahmen aus dem gesamten Oberamt
Darin: 2 Grundrisse und ein Durchschnitt des erneuerten Schulhauses in Wachendorf; farbig aquarell. Federzeichnung, 22,2 x 34,6 cm; Situationsplan, Grund- und Aufrisse und Konstruktionszeichnungen des geplanten neuen Kleemeisterhauses in Horb, farbig aquarell. Federzeichnung, 37,7 x 55,1 cm
Darin: 2 Grundrisse und ein Durchschnitt des erneuerten Schulhauses in Wachendorf; farbig aquarell. Federzeichnung, 22,2 x 34,6 cm; Situationsplan, Grund- und Aufrisse und Konstruktionszeichnungen des geplanten neuen Kleemeisterhauses in Horb, farbig aquarell. Federzeichnung, 37,7 x 55,1 cm
1 Bü, 8,5 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:45 MEZ