Korrespondenz die Kirchengemeinde Bad Cannstatt betreffend
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D 86, Nr. 55
D 86 - Nachlass Lenore Volz
D 86 - Nachlass Lenore Volz >> 5. Korrespondenz mit Institutionen
(1900) 1940-1992
Enthält v.a.:
- Einladungen zu Vorträgen von Lenore Volz über Seelsorge-Themen
- "Unsere Lutherkirchengemeinde - Erinnerungen" , Lenore Volz o.D.
- "Dank an Schwester Katharine Kindler", Lenore Volz, 1980
- Bericht von Pfarrvikarin Volz in der Kirchengemeinderatssitzung
- Sitzung des Lutherkirchengemeinderats über die Heranziehung der Theologinnen zur Kriegsstellvertretung
- Konflikt in der Steinhaldenkirche wegen Lenore Volz in ihrer Funktion als Pfarrerin
- Korrespondenz mit Ulrich Beer über seinen Vortrag "Geheime Miterzieher der Jugend" in der Kirchengemeinde Bad Cannstatt
- Kaufvertrag mit der Kirchengemeinde Kißlegg über den Kauf des Pedalpositivs von Lenore und Ruth Volz
- Vorschlag für eine Geschäftsordnung der Bezirkshelferin des Ev. Mädchenwerks in Cannstatt
- Geschäftsordnung für die Stelle der Pfarrvikarin
- "Gibt es Führung im persönlichen Leid?", Vortrag Lenore Volz [1945]
- "Die Botschaft des Propheten", Vortrag Lenore Volz bei der Kindergottesdiensthelferinnenrüstzeit, Juni 1941
- Jungmütterarbeit der Lutherkirche
- Korrespondenz mit Pfarrer Reinhold Frank und Pfarrer Helmut Ensslin über Gemeindeangelegenheiten und Theologinnengesetz
- Persönliche Erinnerungen von Lenore Volz an den Beginn des Weltgebetstags der Frauen in Bad Cannstatt, Februar 1987
- Programm der Einweihung der Lutherkirche in Cannstatt, 25.11.1900
- Einladungen zu Vorträgen von Lenore Volz über Seelsorge-Themen
- "Unsere Lutherkirchengemeinde - Erinnerungen" , Lenore Volz o.D.
- "Dank an Schwester Katharine Kindler", Lenore Volz, 1980
- Bericht von Pfarrvikarin Volz in der Kirchengemeinderatssitzung
- Sitzung des Lutherkirchengemeinderats über die Heranziehung der Theologinnen zur Kriegsstellvertretung
- Konflikt in der Steinhaldenkirche wegen Lenore Volz in ihrer Funktion als Pfarrerin
- Korrespondenz mit Ulrich Beer über seinen Vortrag "Geheime Miterzieher der Jugend" in der Kirchengemeinde Bad Cannstatt
- Kaufvertrag mit der Kirchengemeinde Kißlegg über den Kauf des Pedalpositivs von Lenore und Ruth Volz
- Vorschlag für eine Geschäftsordnung der Bezirkshelferin des Ev. Mädchenwerks in Cannstatt
- Geschäftsordnung für die Stelle der Pfarrvikarin
- "Gibt es Führung im persönlichen Leid?", Vortrag Lenore Volz [1945]
- "Die Botschaft des Propheten", Vortrag Lenore Volz bei der Kindergottesdiensthelferinnenrüstzeit, Juni 1941
- Jungmütterarbeit der Lutherkirche
- Korrespondenz mit Pfarrer Reinhold Frank und Pfarrer Helmut Ensslin über Gemeindeangelegenheiten und Theologinnengesetz
- Persönliche Erinnerungen von Lenore Volz an den Beginn des Weltgebetstags der Frauen in Bad Cannstatt, Februar 1987
- Programm der Einweihung der Lutherkirche in Cannstatt, 25.11.1900
1 cm
Sachakte
Kindler, Katharine
Volz, Ruth
Frank, Reinhold
Bad Cannstatt, Kirchengemeinde
Bad Cannstatt, Lutherkirche
Kirchengemeinde Bad Cannstatt
Lutherkirche Bad Cannstatt
Kirchengemeinderat
Kriegsstellvertretung
Pedalpositiv
Jungmütterarbeit
Kindergottesdienst
Evangelisches Mädchenwerk
Geschäftsordnung
Pfarrvikarin
Bezirkshelferin
Seelsorge
Theologinnen-Ordnung
Weltgebetstag der Frauen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ