Johann Gottfried vom Stein, nassau-saarbrückenscher Rat und Oberamtmann zu Weilburg, Johann Schweickardt von Sickingen auf Ebernburg (Ehrenburg) als Vormünder der Söhne des verstorbenen Hartmut von Cronberg, Johann Daniel von Cronberg (+), Reichhard von Geißpitzheim, pfalz-simmernscher Oberforst- und Jägermeister, als Vormund, Johann Schweickardt von Cronberg für sich und als Vormund der Kinder des Hartmut und Johann Daniel von Cronberg gegen Wilhelm I., dann II., Grafen zu Solms-Greifenstein
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Johann Gottfried vom Stein, nassau-saarbrückenscher Rat und Oberamtmann zu Weilburg, Johann Schweickardt von Sickingen auf Ebernburg (Ehrenburg) als Vormünder der Söhne des verstorbenen Hartmut von Cronberg, Johann Daniel von Cronberg (+), Reichhard von Geißpitzheim, pfalz-simmernscher Oberforst- und Jägermeister, als Vormund, Johann Schweickardt von Cronberg für sich und als Vormund der Kinder des Hartmut und Johann Daniel von Cronberg gegen Wilhelm I., dann II., Grafen zu Solms-Greifenstein
1, 2860
1 Reichskammergericht
Reichskammergericht >> 2 Prozessakten des preußischen Kreises Wetzlar
(1591-) 1617-1628 (-1719)
Enthält: Quad. 3: Darlehensvertrag (1691)
Zivilprozessakte
Weitere Angaben (Prozessakte): Sachverhalt: Anspruch auf Rückzahlung eines im Jahre 1591 Conrad Graf zu Solms durch Daniel von Mudersbach gewährten Darlehens von 1000 rheinischen Goldgulden, verzinslich mit jährlich 34 Maltern Getreide Herborner Maß, welches 1605 gekündigt worden war, bzw. Abtretung der als Sicherheit hierfür verhypothekierten Mühle zu Dillheim mit allen Rechten, Nutzungen und Mahlpflichtigen, bis das Darlehen durch die Nutzung der Mühle einschließlich aller Zinsen und Kosten getilgt ist
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:06 MESZ