Ludwig Balthasar v. Weitolshausen, genannt Schrautenbach, bekundet, dass er genannte in der Inheidener Gemarkung gelegene Ländereien an Jost Rab, ...
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NACHWEIS
B 9 Urkunden der Grafschaft Solms-Rödelheim
Urkunden der Grafschaft Solms-Rödelheim >> 11 1701-1750
1717 März 24
Abschrift
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Ludwig Balthasar v. Weitolshausen, genannt Schrautenbach, bekundet, dass er genannte in der Inheidener Gemarkung gelegene Ländereien an Jost Rab, Johann Baltzer, Johann Sprinckel, Johann Jost Baltzer, Johann Konrad Schneider, Johann Heinrich Schneider, Philipp Schneider, Johann Michael Jaeckel, Christian Momberger, Johann Konrad Builer, Jost Builer, Andreas Kammer, Johann Michael Rab, Johann Juncker, Johann Jost Schneider, Johann Momberger, Johann Konrad Schneidmüller, Johann Jost Builer, Kaspar Rab d.Ä., Christian Dieterich, Johann Sack d.Ä., Kaspar Desch, Konrad Franck, Joh.Jost Jaeckel und Johann Schmidt, solms-laubachische Untertanen zu Utphe, Trais und Inheiden, für 10000 Gulden Frankfurter Währung mit Zustimmung seiner Söhne Johann Wilhelm und Karl verkauft habe
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: Fürstlich-solmsisches Archiv Laubach, Laubacher Urkunden Or. VI/63m
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: Fürstlich-solmsisches Archiv Laubach, Laubacher Urkunden Or. VI/63m
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.20262026, 13:39 MESZ