Christian Friedrich Carl Alexander Markgraf zu Brandenburg[-Ansbach] verleiht Georg Christian Franz Heinrich Hofer von Lobenstein durch dessen bevollmächtigten Vertreter Philipp Wilhelm Georg von Eyb, markgräflicher Kammerherr, das Schloß Wildenstein in der Weise, wie es gebaut wird, samt 4 Gütern mit näher beschriebenen Abgaben [vgl. U 4], nämlich dem Wirtshaus des Jakob Spriegel, das jetzt dessen Sohn Peter Spriegel besitzt, dem Lehen des Georg Krauß, das nach diesem Johannes Ströhle und jetzt Johann Georg Eichel innehat, und den Gütern des Michel Gundel, das jetzt Johann Michel Kühnlein innehat, und des Michel Neff, das jetzt Georg Caspar Ludwig innehat, sowie 4 Gütern zu Gunzach (Gunzen) mit näher beschriebenen Abgaben [vgl. U 4], nämlich den Gütern des Matthäus Riedmüller, das jetzt dessen Sohn Leonhard Riedmüller innehat, des Joseph Bundschuhe, das nun Joseph Müller innehat, sowie den beiden Gütern des Hans Wilhelm Himmelreich, das jetzt nach Christian Ehrmann Martin Ehrmann innehat, und des Johann Wilhelm Himmelreich, das jetzt Johann Michel Herterich innehat, die niedere Gerichtsbarkeit außer Etters in der Gemarkung von Wildenstein und das kleine Waidwerk in allen zum Rittergut hinzugekauften Wäldern im Umfang von etwa 2500 Morgen auf derselben Gemarkung mit näher beschriebenen Einschränkungen [vgl. U 30] als rechtes Mannlehen des Burggraftums Nürnberg unterhalb Gebirgs. [Weitere Bestimmungen wie U 39].

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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