Veranstaltungen ausser Abo 1989/90
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I 6 Viersen ab 1970 Viersen ab 1970
Viersen ab 1970 >> Kommunikation und Kultur (FB 90) >> Kultur >> Verwaltung kultureller Einrichtungen >> Festhalle - Veranstaltungen (Theater, Konzerte, Vorträge) >> Veranstaltungen ausser Abonnement
1990
Enthält: Bremer Shakespeare Company (Das Wintermärchen); Figurentheater Kreuz und Quer (Mött-Tött); Richard Kreidler (Vortrag "Andy Warhol"); Hohensteiner Puppentheater (Die Abenteuer des kleinen Tigers); Ein-Mann-Theater Gerhard Lenssen (Die Kluge); Teatro del Sole (Die Reue des Affen von Chao Cheing); Hans Georgi (heiter bis kritisch oder wie ganz aus dem Leben); Busch / Peter Eisheuer (Literarisch-musikalischer Frühschoppen); Ensemble für Alte Musik der Kreismusikschule Viersen (Galeriekonzert); Barbara Oertel-Burduli (Spiele mit und um Märchen); Theaterinitiative NRW (Gotthold trifft Moses); Tandem Theater, Heidelberg (Im Wald der wilden Waatschen)
Akten
Kreidler, Richard
Eisheuer, Peter
Georgi, Hans
Oertel-Burduli, Barbara
Lenssen, Gerhard
Gastspiele, Bremer Shakespeare Company
Gastspiele, Figurentheater Kreuz und Quer
Gastspiele, Hohensteiner Puppentheater
Gastspiele, Einmanntheater Gerhard Lenssen
Gastspiele, Ensemble für Alte Musik der Kreismusikschule Viersen
Gastspiele, Theaterinitiative NRW
Gastspiele, Tandem-Theater
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:41 MEZ
Hierarchie
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