Gedruckte Veröffentlichungen zur Ingenieurschule
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, EL 262 I Bü 447
Zugang 2006/109
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, EL 262 I Hochschule Esslingen
Hochschule Esslingen >> 1. Fachhochschule für Technik (FHTE) und Vorgänger >> 1.10 Foto- und Materialsammlungen zur Geschichte der Hochschule für Technik, Professorenachlässe, Manuskripte
1892-1967
Enthält: 1) Der Württembergische Ingenieurverein des Vereins Deutscher Ingenieure in den ersten fünfzehn Jahren seines Bestehens 1877 bis 1892. Stuttgart 1892, 1 Heft; 2) Mitteilungen der Königl. Württembergischen Höheren Maschinenbauschule zu Eßlingen am Neckar. Bericht über Kriegsteilnehmer. Eßlingen, Juli 1915, 1 Heft; 3) Die Staatlichen Ingenieurschulen und Höheren Fachschulen Baden-Württembergs. Herausgegeben von der Direktorenkonferenz der Staatlichen Ingenieur- und Höheren Fachschulen. Stuttgart 1967, 1 Band
1 Band, 2 Hefte, 2 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:27 MEZ
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- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Ober- und Mittelbehörden seit um 1945 (Tektonik)
- Geschäftsbereiche Kultusministerium und Wissenschaftsministerium (Tektonik)
- Hochschule Esslingen (Bestand)
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- 1.10 Foto- und Materialsammlungen zur Geschichte der Hochschule für Technik, Professorenachlässe, Manuskripte (Gliederung)