Bürger hört die Signale : Drehbuch für Fernsehspiel über Max Hölz, frei nach zeitgenössischen Dokumenten. Mitverfasser: Paul Rütti-[Morand]
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EB 89/193-A.02.0012
Nachlass Margarete Buber-Neumann
Nachlass Margarete Buber-Neumann >> Werke (Manuskripte; Typoskripte; Belegexemplare) >> Buchveröffentlichungen, Vorträge, Reden, Funk-und Fernsehmanuskripte, Drehbücher
I, 366 Blatt maschinenschriftlicher Durchschlag. Mit Kürzungsvorschlägen
Archivale
Deutsch
Ausgabe: Drehbuch
Entstehungsort: ohne Ortsangabe
Entstehungsdatum: 1969-1970
Begleitmaterial: überarbeitete Fassung mit dem Untertitel: "Fernsehspiel über den roten Mordbrenner der Zwanzigerjahre", 393 Blatt maschinenschriftlicher Durchschlag mit handschriftlichen Korrekturen, Einführungen und Streichungen
Begleitmaterial: spätere Neufassung mit dem Untertitel: "Dokumentarspiel über Max Hölz, der Bürgerkrieggeneral der 20-er Jahre", I, B, 268 Blatt maschinenschriftlich. Mit handschriftlichen Korrekturen
Begleitmaterial: Konvolut von Vorarbeiten, gekürzte Teile, Notizen und anderes, circa 200 Einheiten handschriftlich und anderes
Begleitmaterial: Michael Mansfeld: Max Hölz : Ein deutsches Lehrstück [Drehbuch], 1970, 180 Blatt maschinenschriftlich vervielfältigt, unvollständig, teilweise beschädigt
Begleitmaterial: Konvolut von Anmerkungen, Treatment, Inhaltsangaben in verschiedenen Varianten, Konvolut von Fotos betreffen Max Hölz sowie Konvolut von Kritiken zum Fernsehspiel, ?? Einheiten maschinenschriftlich und anderes
Begleitmaterial: Materialsammlungen, enthalten unter anderem Exzerpte und Kopien aus diversen Veröffentlichungen, Vorarbeiten, Zeitungsausschnitte, circa 400 Einheiten Druck und anderes. Dabei: Video des Films "Max Hölz : ein deutsches Lehrstück" von Michael Mansfeld. Regie: Rudolf Nussgruber, gesendet im ZDF am 12.07.1972
Dokumenttyp: Blatt
Entstehungszeit: 1969
Entstehungsort: ohne Ortsangabe
Entstehungsdatum: 1969-1970
Begleitmaterial: überarbeitete Fassung mit dem Untertitel: "Fernsehspiel über den roten Mordbrenner der Zwanzigerjahre", 393 Blatt maschinenschriftlicher Durchschlag mit handschriftlichen Korrekturen, Einführungen und Streichungen
Begleitmaterial: spätere Neufassung mit dem Untertitel: "Dokumentarspiel über Max Hölz, der Bürgerkrieggeneral der 20-er Jahre", I, B, 268 Blatt maschinenschriftlich. Mit handschriftlichen Korrekturen
Begleitmaterial: Konvolut von Vorarbeiten, gekürzte Teile, Notizen und anderes, circa 200 Einheiten handschriftlich und anderes
Begleitmaterial: Michael Mansfeld: Max Hölz : Ein deutsches Lehrstück [Drehbuch], 1970, 180 Blatt maschinenschriftlich vervielfältigt, unvollständig, teilweise beschädigt
Begleitmaterial: Konvolut von Anmerkungen, Treatment, Inhaltsangaben in verschiedenen Varianten, Konvolut von Fotos betreffen Max Hölz sowie Konvolut von Kritiken zum Fernsehspiel, ?? Einheiten maschinenschriftlich und anderes
Begleitmaterial: Materialsammlungen, enthalten unter anderem Exzerpte und Kopien aus diversen Veröffentlichungen, Vorarbeiten, Zeitungsausschnitte, circa 400 Einheiten Druck und anderes. Dabei: Video des Films "Max Hölz : ein deutsches Lehrstück" von Michael Mansfeld. Regie: Rudolf Nussgruber, gesendet im ZDF am 12.07.1972
Dokumenttyp: Blatt
Entstehungszeit: 1969
Drehbuch für Zweites Deutsches Fernsehen, Mainz
Weiterer Arbeitstitel: "Der Fall Max Hölz"; "Wer weitergeht, wird erschossn"; "Max Hölz"; "Der Terrorist Max Hölz"
Umschlag beschädigt
Weiterer Arbeitstitel: "Der Fall Max Hölz"; "Wer weitergeht, wird erschossn"; "Max Hölz"; "Der Terrorist Max Hölz"
Umschlag beschädigt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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17.06.2025, 09:03 MESZ