Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Organisation und Dienstbetrieb der Königlichen Musikalischen Kapelle, Bd. 18
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
10711 Ministerium des Königlichen Hauses, Nr. Loc. 42 Nr. 02 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: Abt. 38 Nr. 3 Bd. 18
10711 Ministerium des Königlichen Hauses
10711 Ministerium des Königlichen Hauses >> 07. Musik und Theater >> 07.2 Musikalische Kapelle
1852 - 1853
Enthält u. a.: Witwen- und Waisenunterstützungsfond (Bl. 25-27).- Rechnung über Ausgaben des Jahres 1852 (Bl. 29-33).- Aufstellung der Violinisten (Bl. 154).- Pensionierung der Mitglieder der Musikalischen Kapelle (Bl. 182-197).
Enthält auch Angaben zu folgenden Personen: Johann Gottlieb Adam, Waldhornist (Bl. 71-90, 99-103, 199-201).- Emil Bähr, Violinist (Bl. 136-140, 203-211).- Moritz Börner, Waldhornist (Bl. 71-90).- Johann Dammé, Violinist (Bl. 41-52).- Joseph Dominik, Bratschist (Bl. 117-127).- Johann Traugott Edel, Oboist (Bl. 170-176, 203-211).- Karl Eisner, Waldhornist (Bl. 71-90).- Anton Bernhard Fürstenau, Flötist (Bl. 1-6).- Moritz Fürstenau, Flötist (Bl. 1-8).- Louis Göhring, Bratschist (Bl. 117-127, 178-179, 203-211).- Karl Gottschalk, Posaunist (Bl. 203-211).- August Haase, Waldhornist (Bl. 117-127, 203-211).- Karl August Hänsel, Violinist (Bl. 41-52).- Robert Hammer, Bratschist (Bl. 203-211).- Moritz Robert Haßler, Violinist (Bl. 41-52).- Johann Christoph Heise, Kontrabassist (Bl. 203-211).- Karl Heinrich Hellwig, Bratschist (Bl. 105-112).- Ernst Traugott Herr, Fagottist (Bl. 41-52).- Rudolf Theodor Hiebendahl, Oboist (Bl. 1-8).- Heinrich Hübler, Waldhornist (Bl. 11-12, 71-90).- Ferdinand Hüllweck, Violinist (Bl. 117-127, 203-211).- Arno Kabisius, Fagottist (Bl. 1-8, 41-52).- Heinrich Bruno Keyl, Kontrabassist (Bl. 203-211).- Karl Hermann Kötzschke, Klarinettist (Bl. 203-211).- Johann Gottlieb Kotte, Klarinettist (Bl. 105-112).- Edmund Kotte, Violoncellist (Bl. 41-52).- Johann Gottlob Kretzschmar, Oboist (Bl. 203-211).- Albert Kuhnert, Trompeter (Bl. 15-21).- Franz Albert Moritz Kummer, Oboist (Bl. 15-21, 115, 203-211).- Friedrich August Kummer, Violoncellist (Bl. 23).- Johann Gottfried Kunze, Trompeter (Bl. 1-8).- Karl Gottfried Kunze, Kontrabassist (Bl. 203-211).- Johann Georg Leitert, Violinist (Bl. 41-52, 170-176).- Christian Eduard Listing, Bratschist (Bl. 65-68).- Gabriel Heinrich Löwe, Flötist (Bl. 1-8).- Johann Wilhelm Lorenz, Waldhornist (Bl. 71-90, 203-211).- Friedrich August Meinel, Flötist (Bl. 35-36, 203-211).- Johann Gotthelf Moschke, Fagottist (Bl. 41-52).- Heinrich Müller, Hoforganist (Bl. 55-63, 130-133).- Leopold August Peschel, Fagottist (Bl. 41-52).- Anton Plunder, Flötist (Bl. 1-8).- Johann Gottlieb Queisser, Posaunist (Bl. 203-211).- Heinrich Riccius, Violinist (Bl. 41-52).- Adolph Julius Rühlmann, Posaunist (Bl. 203-211).- Julius Schlitterlau, Waldhornist (Bl. 146-147, 203-211).- Ignaz Schlosser, Violinist (Bl. 150-160).- Franz Schröter, Trompeter (Bl. 93-97, 203-211).- Franz Schubert sen., Violinist (Bl. 39).- Friedrich Schubert, Bratschist (Bl. 41-52).- Friedrich Seelmann, Violinist (Bl. 162-168, 203-211).- Anton Spahrmann, Violinist (Bl. 41-52).- Friedrich Louis Stein, Fagottist (Bl. 142-143, 203-211).- Robert Louis Stock, Violinist (Bl. 203-211).- Franz Suchaneck, Fagottist (Bl. 1-8, 41-52).- Theodor Thiele, Violinist (Bl. 41-52).- Heinrich Tietz, Violoncellist (Bl. 203-211).- Ludwig Trost, Violinist (Bl. 166-167).- Theodor Uhlich, Violinist (Bl. 41-52).- Louis Julius Weber, Kontrabassist (Bl. 203-211).- August Zizold, Flötist (Bl. 1-8).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.