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Franz Josef Rödig. geb. 2.10.1902 in Klingenthal. Bauarbeiter
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Enthält: Verurteilung zu 1 Jahr 3 Monaten Gefängnis wegen Vorbreitung zum Hochverrat (Urteil des Oberlandesgerichts Dresden).- Inhaftierung: 14.12.1934 - 14.2.1936 (nach Strafverbüßung Ausweisung aus dem Reichsgebiet).- Mitverurteilt: Wilhelm Franz Bauer, Max Oswin Becher, Alabert Reinherz Brückner, Walter Martin Egerland, Willy Ficker, Max Albert Freitag, Arno Glass, Ernst Glass, Max Kurt Glass, Max Bernhard Glass, Anna Frieda Götze, Karl Linus Götze, Frieda Marie Grosser, Kurt Alfred Gruber, Franz Max Ewald Gündel, Edmund Ernst Heinz, Kurt Max Herold, Karl Friedrich Hopf, Julie Hopf, Max Emil Hüttner, Oskar Arno Jakob, Kurt Köhler, Alban Oswald Künzel, Arthur Oskar Lehmann, Albert Emil Leidel, Otto Hans Leonhardt, Conrad Oswin Luderer, Bernhard Martin Luderer, Kurt Walter Männel, Paul Willy Männel, Otto Arthur Meinel, Kurt Herbert Meisel, Karl Rudolf Meisel, Anna Valentine Meisel, Arno Werner Meisel, Fritz Emil Pinkes, Werner Otto Pöhland, Curt Max Rölz, Gustav Albert Rösiger, Ernst Walter Sämann, Otto Schädlich, Walter Schädlich, Otto Schloser, Walther Erich Schmalfuß, Hans Otto Schneidenbach, Alfred Louis Schubert, Arthur Rudolf Schwabe, Karl Otto Seidel, Fritz Martin Steiniger, Arno Paul Thoß, Max Weidlich, Max Alfred Weidlich und Johann Georg Wietzel.
Landesgefangenenanstalt Hoheneck
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.